

Der Vorstand der HOG Grabatz lädt alle Landsleute, Freunde und Bekannte zum 53. Heimattreffen am 19.09.2026 in die Sportgaststätte des „SV Zuchering 1937 e.V.“, Seeweg 17 nach 85051 Ingolstadt herzlich ein.
Auf Wunsch wird auf dem hauseigenen Sportgelände ein Fußballturnier organisiert. Bei Interesse, bitte vorab bei Josef Weisenburger Tel. 01721308834 anmelden.
Für den süßen Nachmittagsschmaus nehmen wir gerne Kuchenspenden entgegen. Falls Interesse an Jahrgangs- oder Klassentreffen besteht, bitte ebenfalls vorab anmelden.
Neben einem heimatlichen Kulturprogramm bieten wir gute Stimmung mit der Akkustik 3 Band.
Genauere Informationen zum Treffen erfolgen zeitnah in der „Banater Post“ und auf unserer Homepage.
Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen!
Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe stehen individuell zur Verfügung:
Mc Dreams Hotel Ingolstadt
Am Hochfeldweg 2c
85051 Ingolstadt
Tel: 08450 3299355
Mercure Hotel Ingolstadt
Hans-Denk-Straße 21
85051 Ingolstadt
Tel: 08450 9220
Pension Sleep in Ingolstadt
Hagauer Straße 128
85051 Ingolstadt
Tel: 0841 974710

Jeder Winter, so um die Zeit, ham in Grawatz die meischti Leit
ihre fetti Schwein gschlacht, aa wanns vor Nässe un Kält hat gekracht.
Sie ham Griewe, Kotelett, Schwartelmaa un Warscht draus gmacht.
Die Tradition setzt sich oach seit vieli Joahre noch in der nei Heimat fort,
de Schrewergarte vom Rothgerber Norbert is so a Schlachtfeschtort.
Er un sei guter Freind, der Mischi Helm, ham Speck un Schunke eingsalzt
grauchti Brotwerscht meterlang ufgreiht uf der Stang un anschliessend
beim Esse, mit oom gude Frankewein un Schnaps, bestimmt vor Freid getanzt.
Es existiert nix Besseres far Leib un Seel, als wie a Hausschlacht in der Winterszeit,
un daboi gibts far alli was, Alt un Jung un sogar die Kinner ham beim Sautanz ihre Freid.

Text von Monika Follmer, Fotos von Norbert Rothgerber
Liebe Grabatzer, liebe Landsleute, Freunde und Bekannte, unser diesjähriges Heimattreffen der HOG-Grabatz findet statt am:
Samstag, 13. September 2025 (ab 14:00 Uhr)
in der Sportgaststätte „Zum 09er Wirt“
Siemensstraße 2
84030 Landshut
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Genauere Informationen zum Treffen erfolgen zeitnah in der „Banater Post“.
Auf Wunsch wird auf dem Sportgelände des ETSV 09 Landshut ein Fußballturnier organisiert.
Bei Interesse, bitte vorab bei Josef Weisenburger Tel. 0172-1308834 anmelden.
Folgende Übernachtungsmöglichkeiten in der Nähe, stehen individuell zur Verfügung:
Ibis Landshut City
Bahnhofsplatz 2
84032 Landshut
Tel: 0871-40439550
B&B Hotel Landshut
An der Überführung 6
84032 Landshut
Tel: 0871-97484090
Apartimo Landshut
Seligenthaler Straße 40
84034 Landshut
Tel: 0871-97493116
Der Vorstand der HOG Grabatz freut sich auf ein baldiges Wiedersehen!

Liebe Grabatzer, liebe Landsleute, Freunde und Bekannte,
unser diesjähriges Heimattreffen der HOG-Grabatz findet statt am:
Samstag, den 28. September 2024 (ab 14:00 Uhr)
im Wirtshaus am Auwaldsee
Am Auwaldsee 20
in 85053 Ingolstadt
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Für das leibliche Wohl mit Festprogramm und viel Musik, wird bestens gesorgt.
Wir bedanken uns im Voraus bei den Organisatoren, und freuen uns auf auf eine tolle Veranstaltung mit vielen netten Gästen.
die Vorstandschaft der HOG Grabatz


Liebe Grabatzer Landsleute,
für die Entschädigungszahlungen aus Rumänien (Russland, Baragan) sowie für Rentenempfänger ergibt sich ab dem 1. September 2024 folgende Neuerung:
Laut Gesetz 360/2024 vom 29.11. 2023 und dem Erlass 874/2024 (Monitorul oficial al Romaniei, partea 1, Nr. 651/09.O7.2924) müssen die in Deutschland lebenden Zahlungsempfänger( beneficiari nerezidenti) zukünftig aus eigener Initiative, d.h. ohne vorherige Aufforderung, bzw. das nötige Formular erhalten zu haben, ab dem 1. September 2024 ihre Lebensbescheinigung halbjährlich, bis spätestens zum 31.März, bzw. dem 30. September, also zweimal im Jahr, dem zuständigen regionalen Pensionsamt (für Grabatz Casa Judeteana de Pensii Timis) die Lebensbescheinigung übermitteln.
Falls diese Termine versäumt werden, wird ab dem Folgemonat die Zahlung so lange eingestellt, bis dem zuständigen Rentenamt eine gültige Lebensbescheinigung vorliegt.
Weitere Infos in rumänischer Sprache finden Sie unter diesem Link.
Die zweiseitige PDF-Datei mit der neuen Vorlage in deutscher und rumänischer Sprache kann hier heruntergeladen werden.
Mit besten Grüßen, Walter Schneider, August 2024
Am 14 Juni hat der Kreisverband der Banater Schwaben/Fürth eine Busfahrt nach Würzburg unternommen. Organisiert wurde sie vom Vorstand des KV Fürth, Eduard Ortmann und Erhard Kolleth als Reiseleiter. Nach einer angenehmen Hinfahrt mit der fachkundigen Busfahrerin Irmi, wurde als erstes die Würzburger Residenz besichtigt, wo eine Führung für unsere Reisegruppe stattfand.
Interessiert lauschten wir alle den Worten von Hans Hildebrandt, der den ca. einstündigen Rundgang durch das Barockschloss und UNESCO-Weltkulturerbe (seit 1981) leitete und bestaunten dabei die prunkvollen Säle mit kostbaren Gemälden und Kunstschätzen, die Marmortreppen, die prachtvoll ausgestattete Hofkirche und flanierten anschließend noch durch den wunderschönen Hofgarten, trotz Nieselregens.
Gestärkt mit einem leckeren Mittagessen im Landgasthof Lutz in Giebelstadt ging es dann weiter ins Heimathaus der Banater Schwaben, wo uns die Betreuerin des Trachtenpuppen- und Brauchtumsmuseums, Frau Katharina Haidt aufs Herzlichste empfing und uns das gesamte Haus zeigte. Wie sehr habe ich mich gefreut, dort alte Bekannte anzutreffen, eine Puppe in Grabatzer Tracht gespendet von Frau Anna Tillschneider aus Karlsruhe und das alte Puppenpaar aus dem Lenauheimer Museum, eine Spende der Grabatzer Allgemeinschule Anfang der siebziger Jahre.

Unser Ausflug endete mit einem gemütlichen Beisammensein im Hobbykeller des Museums, an einer reich gedeckten Kaffee- und Kuchentafel. Ein ganz herzliches Dankeschön an die Organisatoren des Tagesausflugs sowie an Frau Haidt und ihre Helferinnen, die uns einen unvergesslichen Nachmittag im Brauchtumsmuseum beschert haben.
Falls eure Reise demnächst mal nach Würzburg geht, nicht vergessen, auch das Heimathaus der Banater Schwaben zu besuchen. Es ist auf alle Fälle eine Reise wert.
Heimathaus der Banater Schwaben
Am Ostbahnhof 20
97084 Würzburg/Heidingsfeld
Telefon: 0931/9913244
Monika Follmer
Nach mehreren Anläufen wurde in diesem Frühjahr eine Datei mit 633 Seiten, etwa 600 Fotos und einem Lageplan vom Grabatzer Friedhof erstellt. Da die Papier- und Druckkosten nach der Pandemie regelrecht explodierten, ist die Datei vorläufig nur als CD erhältlich.
Um einen genauen Lageplan zu erstellen, wurde der Friedhof in Blöcke unterteilt, die eine Ortung der einzelnen Gräber ermöglichen. Ein alphabetisches Verzeichnis im Anhang erleichtert die Suche zusätzlich.
Ein Rundgang durch den Friedhof, von Grab zu Grab, bietet dem Benutzer die Möglichkeit, sich dabei in die Vergangenheit zu versetzen und in Erinnerungen zu schwelgen.
CD-Ausschnitt:
(E) Grab 7
Adam Rosenzweig (1875 – 1916) - gefallen im 1. Weltkrieg
Margarethe Rosenzweig, geb. Roster (1881 – 1933)
Josef Rosenzweig (1904 – 1904)
7.1 - Ergänzung zu (E) Grab 7
Adam Rosenzweig (1875 – 1916) kam im 1. Weltkrieg bei einem Lawinenabgang ums Leben.
Beerdigt am 18.3.1916 in Tröpolach (Kärnten/Österreich)
Bestellungen an:
Alfred Ivanov
Tel. (06243) 903927
oder alfivanov@web.de
Preis: 20 €, zzgl. 2 € Versand (innerhalb Deutschlands)
Liebe Landsleute,
an Pfingstsonntag, den 19.05.2024 ist wieder großes Schwabentreffen in den Ulmer Messehallen.
Für die Landsleute aus der Ingolstädter Umgebung besteht eine Mitfahrgelegenheit per Reisebus.
Abfahrt ist um 7:00 Uhr vom Josef Nischbach Seniorenzentrum in der Peisserstraße 66 in 85053 Ingolstadt.
Die Rückfahrt ist für 19:00 Uhr von Ulm angesetzt.
Kostenpunkt: 25,00 Euro pro Person für Hin- und Rückfahrt.
Bei Interesse, bitte um telefonische Anmeldung unter 0172/1308834. (Die Plätze sind begrenzt.)
Es wäre schön, wenn auch Ulm zu einem kleinen Grabatzer Treffen werden würde.
Euer Josef Weisenburger
Liebe Grabatzer,
laut dem Gesetz zum Inflationsausgleich in Rumänien (Ordonanta nr.115 /2023 – Art.XII (1) steigen die Renten und damit in Verbindung auch die Entschädigungszahlungen für politisch Verfolgte und Deportierte und deren Nachkommen (z.B. Russland und Baragan) ab Januar 2024 um 13,8%.
Der originale Gesetzestext ist unter diesem Link einsehbar
Es grüßt euch Walter Schneider 26. Januar 2024
Der noch verbliebene Vorstand der HOG Grabatz lädt alle Landsleute, Freunde und Bekannte zum Grabatzer Heimattreffen ein.
Das Heimattreffen findet statt am 16. September 2023 ab 14 Uhr
im Bürgerhaus Böckingen, Kirchsteige 5 in 74080 Heilbronn-Böckingen.
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Einzelheiten des Festprogramms sind noch nicht festgelegt, jedoch sind zum weiteren Fortbestand der Grabatzer HOG zwingend Neuwahlen abzuhalten. Daher sind besonders die jüngeren Grabatzer gebeten, sich dafür einzubringen und Gedanken über die Zukunft unserer HOG zu machen.
Auch sollten wir uns überlegen, wie die liebgewonnene Tradition der Grabatzer Heimatblätter fortzusetzen ist.
Für das leibliche Wohl zum Abendessen und gute Tanzmusik ist bestens vorgesorgt. Dennoch wird jede Kuchenspende gerne angenommen.
Auf Ihre zahlreiche Teilnahme freut sich Ihre
HOG Grabatz
Bilder aus Temeswar 05.2023



Der neu renovierte Kindergarten in Grabatz, auch das Kulturhaus wird im Moment ganz neu umgebaut und gestaltet:
Bio-Rasenmäher vor dem Grabatzer Friedhof:
Vom 02.06-04.06.2023 fanden in Temeswar die Heimattage der Banater Schwaben statt:



Die Bilder wurden uns von Monika Follmer zur Verfügung gestellt.
Eigentlich sollte das Grabatzer Trachtenpuppenpaar schon längst dem Brauchtums- und Trachtenpuppenmuseum im Heimathaus der Banater Schwaben in Würzburg übergeben werden. Doch es kam die Corona-Pandemie dazwischen, dann wurde das Heimathaus renoviert, es fielen andere Termine an, und so verschob sich die Übergabe. Am Samstag dem 13. August war es dann aber endlich soweit: Lissi und Toni, das alte Puppenpaar, das in den 1970er Jahren von der Grabatzer Allgemeinschule gestiftet worden war, früher im Heimatmuseum in Lenauheim stand und in der Zwischenzeit im Auftrag der Heimatortsgemeinschaft Grabatz aufgefrischt und aufgehübscht worden war, wurde feierlich an Frau Katharina Haidt, die Leiterin des Würzburger Heimathauses, übergeben.
Frau Haidt empfing meinen Mann und mich sehr herzlich und freute sich über das schöne Puppenpaar. Es ist das 106 Puppenpaar in der Kollektion des Heimathauses und wird dort einen Ehrenplatz erhalten. Bei der Führung durch das Heimathaus erklärte uns Frau Haidt alles sehr ausführlich und gefühlvoll. In jedem Winkel des Museums kamen Heimatgefühle auf, Erinnerungen an die Kindheit und Jugendzeit, an Menschen und Dinge und an wunderbare und weniger schöne Begebenheiten, die wir in unserer alten Heimat Banat erlebt haben, wurden wach.
Nach der Führung setzten wir uns noch zu einem Plausch zusammen und labten uns an selbstgemachtem Kuchen und duftendem Kaffee. Frau Anna Kniesel, die Pflegerin des Heimathauses, verwöhnte uns mit ihren leckeren Grilliageschnitten. Ein ganz großes Lob und ein herzliches Dankeschön an Katharina Haidt, die uns einen tollen Vormittag im Heimathaus bescherte.
Dank gebührt auch Yvonne und Nikolaus Dornstauder, die den Kerweihut des Jungen mit einem sehr schönen Sträußchen geputzt haben, meiner Mutter, Marianne Stubert, und meinem Mann, die mir eine große Hilfe bei der Auffrischung des Puppenpaares waren.
Allen Landsleuten und Interessenten empfehle ich, das Heimathaus und die Stadt Würzburg mit ihren wunderbaren Sehenswürdigkeiten bei Gelegenheit zu besuchen. Es lohnt sich allemal!
Monika Follmer
Rundmail an die Vorstände der Landes- und Kreisverbände und Heimatortsgemeinschaften der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V. vom 6. Februar 2022
Liebe Kolleginnen und Kollegen in den landsmannschaftlichen Vorständen,
in der letzten Banater Post vom 5. Februar haben Sie schon den Hinweis gefunden, dass die diesjährige traditionelle „HOG-Tagung Frankenthal“ leider nur online stattfinden kann. Sie wird am Samstag, 19. März, von 10:00 bis 12:00 Uhr und von 14:00 bis 16:00 Uhr stattfinden. In der Zeitung hatte ich mich um einen Tag vertan. Online deshalb, weil auch uns Eure Gesundheit wichtig ist, weil nach wie vor Auflagen hinsichtlich des Abhaltens von Vereinsversammlungen bestehen und am 19. März die infektionsschutzrechtlichen Schutzmaßnahmen noch in Kraft sind. Eine Einladung mit dem Tagungsprogramm und den nötigen technischen Hinweisen zur Teilnahme an der Tagung geht Euch rechtzeitig zu.
Der Heimattag an Pfingsten in Ulm wird, Stand heute, auf den Samstag, 4. Juni, konzentriert. Es werden die Auftritte der DBJT in der Fußgängerzone, der Festzug zum Rathaus und zum Auswandererdenkmal, Führungen durch die neu konzipierte Ausstellung des Donauschwäbischen Zentralmuseums in Ulm und der (nachgeholte) Festakt zum 70. Jubiläum unserer Landsmannschaft stattfinden. Letzterer wird nur für geladene Gäste zugänglich sein, wobei die Vorstände der Gliederungen eingeladen werden. Es muss davon ausgegangen werden, dass auch dann noch Auflagen hinsichtlich des „G“-Status in welcher Variante auch immer oder der Maskenpflicht bestehen. Diese werden von einem Sicherheitsdienst geprüft.
Für den Pfingstsonntag ist die Situation, Stand heute, einfach zu unsicher, um jetzt Verträge abzuschließen, Verpflichtungen einzugehen, die dann ggfs. nicht eingehalten werden könnten. Solch große Feste der Landsmannschaften fallen in die Rubrik „Volksfeste“. Die Besucher des Heimattages müssten einen festen Sitzplatz zugewiesen bekommen, Abstände wären einzuhalten, auf den Wegen die Masken zu tragen, die Hallen dürften nur zur Hälfte besetzt werden usw. Alles, auch der „G“-Status, müsste von uns kontrolliert werden. Wir konnten und wollten bei bestem Willen die Veranstaltung am Pfingstsonntag, die stets von Nähe und Herzlichkeit geprägt ist, unter diesen Bedingungen nicht abhalten. Deshalb gilt heute: Heimattag ja, aber in veränderter Form.
Weil in den letzte zwei Jahren keine HOG-Treffen stattgefunden haben, konnten auch keine Neuwahlen abgehalten werden. Bei einigen Gliederungen wären sie fällig gewesen. Es sei deshalb auf die Sonderregelungen für Vereine durch die Verordnung zur Verlängerung von Maßnahmen im Vereinsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der Vorona-Pandemie hingewiesen. Diese Regelung ist vorerst bis zum 31. August 2022 verlängert worden und besagt, dass Vorstände auch nach Ablauf ihrer Amtszeit im Amt bleiben, um die Handlungsfähigkeit des Vereins zu gewährleisten. Es ist die Stunde der Exekutive. Das Gesetz erleichtert auch die Teilnahme an der Versammlung auf elektronischem Wege oder eine schriftliche Abstimmung. Das gilt natürlich auch für die Kreisverbände. Wichtig bleibt, dass sowohl der Vorstand untereinander als auch der Vorstand mit den Mitgliedern im ständigen Austausch bleibt.
Aus den Berichten einzelner Vorsitzender über Zusammenkünfte oder kleinere Veranstaltungen im vergangenen Jahr konnte ich entnehmen, dass die Vorstände darum bemüht waren, die gesetzlichen Regelungen und Auflagen, die in jeder Stadt verschieden sein können, einzuhalten. Manche Gäste waren aber genauso erfindungsreich, um diese zu umgehen. Ungeimpfte gaben sich als geimpft aus, hatten aber den Nachweis nicht dabei, angebotene Tests des Veranstalters wollten einige Gäste aber auch nicht in Anspruch nehmen. Sie bekamen natürlich keinen Zutritt zur Veranstaltung.
Veranstaltungen unter freiem Himmel, Kulturveranstaltungen oder auch kleinere gesellige Veranstaltungen werden unter Auflagen sicher bald wieder möglich sein. Nutzen wir sie, um wenigstens auf dieser Ebene zusammenzukommen und unsere Gemeinschaft zu pflegen.
In diesem Sinne grüßt Sie seitens des Bundesvorstandes herzlich
Ihr Peter-Dietmar Leber
Bundesvorsitender
Liebe Grabatzer,
vor ca. 6 Wochen hat der Vorstand der HOG Grabatz überlegt, ob wir 2022 ein Treffen machen sollen. Wir sind zu dem Entschluss gekommen, eine Abfrage bei allen Grabatzern zu machen, ob denn Interesse besteht und wir mit einer Mindestanzahl an Teilnehmern rechnen können. Ein Treffen ist mit Organisation und Kosten verbunden und kann nicht stattfinden, wenn nicht genügend Gäste daran teilnehmen.
Seither hat sich die pandemische Lage aber erheblich verändert und wir können keine Prognose treffen, wie es im nächsten Jahr aussieht. Sobald sich neue Aspekte ergeben und sich eine verlässliche und planbare Situation einstellt, werden wir sowohl auf der Homepage als auch in der Banater Post neue Informationen darüber erteilen.
Liebe Grabatzer, wir haben aber auch noch ein anderes Problem; Unser Vorstandsvorsitzender der Heimatortsgemeinschaft, Herr Walter Bartole, war bis September 2021 gewählt, das heißt er übt im Moment dieses Amt nur noch kommissarisch aus. Er wird bei der nächsten Wahl, wann auch immer sie stattfinden wird, nicht mehr antreten. Auch unsere stellvertretende Vorstandsvorsitzende und Schriftführerin, Frau Monika Follmer, steht der HOG nur noch kommissarisch zur Verfügung. Sollte sich niemand melden der eines dieser beiden Ämter bekleiden möchte, wird sich unsere HOG leider auflösen.
Da unser Vorstandsvorsitzender, Herr Walter Bartole, wie bereits erwähnt, sein Amt nur noch kommissarisch ausübt, wird er im nächsten Jahr auch das Heimatblatt nicht mehr gestalten.
Wer sich dazu berufen fühlt und die Gestaltung und den Druck des Heimatblattes übernehmen möchte, der möchte sich bitte auch melden.
Ein Beitritt in den Vorstand und die Ausübung verschiedener Ämter ist jederzeit möglich, auch ohne die Vorstandschaft zu übernehmen.
Ich bitte alle Grabatzer in sich zu gehen und zu überlegen, ob ER oder SIE bereit ist, sich als Vorstand der HOG Grabatz wählen zu lassen.
Vorschläge können gerne per Mail an mich, Renate Einholz, E-Mail Rena18@web.de gesandt werden. Telefonisch können sie sich gerne bei Frau Brigitte Entner, Tel. 0176/32420535 oder Frau Dietlinde Dietrich, Tel.0176/60884271 melden.
Selbstverständlich können Vorschläge, Wünsche und Anregungen auch anonym eingesandt werden, gerne an meine Email Adresse.
Ich wünsche allen eine besinnliche Adventszeit und bleibt oder werdet gesund,
Renate Einholz
Liebe Landsleute,
durch eine Unachsamkeit meinerseits wurde die Spendenliste 2020/2021 leider unvollständig angegeben.
Ich entschuldige mich bei: Hr. Bartl, Fr. Dr. Bohn, Fam. Emmel, Fam. Etzenberger, Fam. Gebei, Fr. Klein, Fam. Ivanov/Kollmann, Fr. Kuhn, Hr. Müller und Fr. Kaske, Fam. Rentz, Fr. Schneider, Hr. Dr. Tillschneider und Hr. Unterreiner.
Aus datenschutzrechtlichen Vorgaben darf ich keine vollständigen Namen und Orte bzw. Beträge nennen.
Wir werden die vollständigen Angaben gesondert im nächsten Heimatblatt auflisten.
Getreu dem Motto 'Nur wer nichts macht, macht nichts falsch', verspreche ich es beim nächsten Mal besser zu machen.
Renate Einholz
Hallo Ihr Lieben,
bei Entner's in Gaimersheim ist Nachwuchs angekommen. Unsere Labradorhündin Lucy hat zwischen dem 23 und 24 April 2021, 9 junge Welpen mit großer Mühe zur Welt gebracht. Der Papa der süßen Kleinen ist Balu, ein dreifarbiger Entlebucher-Sennenhund.
Die ganze Nacht über kamen die kleinen Hündchen nach und nach auf die Welt. Geburtshelfer Dieter hat tapfer Hilfe geleistet, ist Lucy nicht von der Seite gewichen und hat bei jeder Wehe der Hundemama sogar mitgepresst. Es vergingen dramatische Stunden und gleich in der Früh, um ca 8 Uhr, bin ich mit Lucy sofort in die Tierarztpraxis gefahren, zum Nachschauen ob alles mit der Hündin soweit in Ordnung ist. Dort angekommen, mußten wir etwas warten, bis wir an die Reihe kamen.
Ein kleines Mädchen, welches mit seinem Tier auch warten mußte, kam auf mich zu und sagte: '- Du hast aber einen großen Hund im Auto. Darf ich mir den bitte mal anschauen?-'
Ich erlaubte es der Kleinen sofort und schon schrie sie: '- Oh, da ist ja noch ein winzig kleiner Hund mit dabei!-'
Welpe Nummer acht war während der Fahrt im Auto geboren. Ich war so aufgeregt und klingelte Sturm bei der Tierärztin. Die kam dann auch sofort, brachte einen Karton und ein flauschiges Handtuch mit und kümmerte sich rührend um das kleine Hundemädchen.
Lucy wurde anschließend gründlich untersucht und tatsächlich, es lag noch ein Hundebaby in ihrem Bauch und konnte nicht raus. Die arme Lucy bekam Wehenmittel gespritzt, hatte aber kaum noch Kraft, um den letzten Akt zu bewältigen.
Wir warteten den ganzen Tag auf das erlösende Ereignis, doch nichts geschah. Abends, um ca 20 Uhr, gings dann zum Notdienst, denn wir machten uns große Sorgen um unsere Lucy. Nach Rücksprache mit der Tierärztin bekam sie sofort einen Kaiserschnitt und Welpe Nummer neun, auch ein Mädchen, erblickte das Licht der Welt.
Noch sehr benommen und mitgenommen von der Narkose und dem rettenden Eingriff schaute Lucy zuhause die anderen Welpen gar nicht erst an und unsere Angst war riesengroß, dass sie die Kleinen nicht mehr annimmt. Aber sowas macht doch unsere Lucy nicht, die lässt ihre Kinder nie und nimmer im Stich!
Wieder voll wach aus der Narkose, jedoch etwas geschwächt von all den Strapazen der Geburt, kümmerte sie sich rasch und sorgsam um ihre Hundekinder.
Es folgten noch ein paar kritische und hektische Tage, aber die süßen kleinen Racker wuchsen in Windeseile heran und erfreuten uns alle. Überhaupt unsere Enkel hatten sehr viel Spaß und Freude an und mit den Kleinen. Alle genossen die tolle Zeit bei Oma und Opa und überhaupt unser großer Enkel Dustin war ein super Spielgefährte für die kleinen Hunde. Er half auch Opa Dieter sehr dabei, bis die Welpen sauber waren und der Welpenstall mit.
Am 21. Juni begaben wir uns mit Lucy und den neun Hündchen nach Landshut, zu unserem Landsmann, Tierarzt Dr. Horst Rosenzweig. Alle wurden von Horst untersucht, geimpft und gechipt und alle bekamen einen internationalen Impfpass. Es war alles sehr spannend, auch für die lieben Kleinen.
Mittlerweile sind die schon fast 11 Wochen alt und drei von ihnen leben bereits bei anderen Besitzern. Mit den sechs anderen genießen wir noch die Zeit die uns verbleibt, bis auch sie zu ihren neuen Herrchen und Frauchen wechseln. Das Abgeben ist so herzzerreißend, am liebsten würden wir sie ja behalten, aber das geht nun mal nicht. Wir haben lauter nette und tierliebe Menschen für die Kleinen ausgesucht und hoffen, dass es ihnen weiterhin sehr gut gehen wird.
Für uns waren es unvergessliche wunderbare Monate mit den kleinen Welpen, eine Zeit voller wunderschönen Erinnerungen.
erzählt von Gitte Entner (geb. Behr), aufgeschrieben von Monika Follmer



Liebe Grawatzer, nun sind wir schon seit fast 15 Monaten in einer schwierigen pandemischen Lage, deren Ende leider nicht absehbar ist. Unser von vielen gerne besuchtes Grawatzer Treffen wurde leider nun schon zum zweiten Mal abgesagt. Hoffentlich sehen wir uns im nächsten Jahr bei bester Gesundheit und guter Laune alle wieder.
Auch das Reisen war in den letzten Monaten sehr eingeschränkt, da bin ich doch sehr froh, noch 2019 in Rumänien gewesen zu sein, um einige persönliche Angelegenheiten zu regeln und ein Problem, das die HOG Grabatz seit einigen Jahren hatte, zu beheben. Unser Friedhof war in einem sehr ungepflegten Zustand.
Mit viel Mühe und noch viel mehr Überredungskunst habe ich einen Mann gefunden, der bereit ist, unseren Friedhof zu pflegen. Wir alle sind bemüht, etwas für den Naturschutz zu tun, damit uns die Bienen und Insekten hoffentlich noch lange erhalten bleiben. Wenn aber im Grawatzer Friedhof der Klatschmohn und andere Wildblumen blühen, kommen schon die ersten Beschwerden, wie ungepflegt der Friedhof sei.
Ja, das Gras war hoch, was aber auch der Jahreszeit und der Witterung geschuldet ist. In meinem Garten ist im Mai auch alles explosionsartig in die Höhe geschossen. Wie ihr den neuen Fotos entnehmen könnt, wurde der Friedhof zwischenzeitlich gemäht.
Herr Nicu Chiricâ ist ein berufstätiger Familienvater mit Haus und Hof, also sehr beschäftigt, ganz besonders im Frühjahr, wenn die Saat in die Erde gebracht werden muss und die Felder gedüngt werden müssen. Herr Chiricâ kümmert sich um unseren Friedhof in seiner knapp bemessenen Freizeit, er ist nicht unser angestellter Gärtner, der sich um jeden Grashalm kümmern kann. Unser Friedhof ist ein weitläufiges Gelände, das nicht wie ein Vorgarten eines Hauses gepflegt werden kann. Ich bitte doch um etwas Rücksicht, wenn der Friedhof nicht jederzeit zu jedermanns Zufriedenheit aussieht, denn wir müssen mit dem, was wir haben, zufrieden sein. Sollte jemand eine Person aus Grawatz benennen können, die bereit ist, unseren Friedhof sorgfältiger zu pflegen, kann er sich gerne an unseren Vorstand, Herrn Walter Bartole, wenden.
Noch ein weiteres Thema beschäftigt mich seit Jahren. Als Kassiererin der HOG Grabatz erstelle ich jedes Jahr Anfang Juni die Spendenliste für das neue Heimatblatt. In dem Heimatblatt wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass nur Spenden berücksichtigt werden können, die zwischen dem 1. Juni und dem 31. Mai des Folgejahres bei der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen eingehen.
Für das Heimatblatt 2021 zählen also Spenden vom 1. Juni 2020 bis zum 31. Mai 2021. Bitte berücksichtigen Sie bei Ihren Spenden diese Zeiträume. Ich habe einige Spenden von der gleichen Familie /Person aus dem Jahr 2020 und 2021, welche ich selbstverständlich addiert habe.
Spenden, die nach dem 31. Mai auf unserem Konto eingehen, werden im nächsten Heimatblatt berücksichtigt.
Es sind eigentlich eher unwichtige Tatsachen, über die ich hier schreibe, viel wichtiger ist doch, dass wir alle gesund bleiben und uns 2022 endlich wiedersehen können.
Es grüßt euch Renate Einholz








Sehr geehrte Grabatzer, liebe Landsleute,
wegen der Corona Pandemie und deren Einschränkungen sind wir auch in diesem Jahr 2021 gezwungen unser Heimattreffen abzusagen und es auf das nächste Jahr 2022 zu verlegen.
Das neue 'Heimatblatt 2021' ist verfasst und wird in absehbarer Zeit an alle Landsleute, die gespendet haben, per Post verschickt.
Jene Spender, deren Beitrag bis zum 30.05.2021 eingeht, erhalten die Broschüre automatisch zugeschickt. Die anderen Landsleute, die Interesse an einem diesjährigen Heimatblatt bekunden, können es gerne telefonisch bei mir bestellen und anschließend einen Obolus an die HOG entrichten.
Ich wünsche allen eine schöne Zeit bis zu unserem Wiedersehen in 2022, bleiben sie gesund und negativ,
Ihr Walter Bartole
Banater Post vom 20. November 2020
Rumänien verabschiedet Gesetz zur Ergänzung des Dekret-Gesetzes 118/1990 und des Gesetzes 130/2020
Kinder von Deportationsopfern einbezogen
Das Gesetz zur Klärung offener Fragen bei der Einbeziehung von Kindern in die Entschädigung der Opfer der kommunistischen Diktatur in Rumänien gemäß Dekret-Gesetz 118/1990 und Gesetz 130/2020 wurde jüngst im rumänischen Parlament verabschiedet, vom Staatspräsidenten Klaus Johannis unterzeichnet und im Amtsblatt „Monitorul Oficial“, Nr. 1036 vom 5. November 2020 als Gesetz Nr. 232/2020 veröffentlicht. Damit ist das Gesetz in Kraft. Durch dieses Gesetz ist jetzt endgültig geklärt: Auch Kinder, deren Eltern selbst keine Entschädigung beantragt hatten, obwohl sie antrags-berechtigt gewesen wären, sind antragsberechtigt.
Kinder von mittlerweile verstorbenen Leistungsbeziehern bekommen eine eigene Entschädigungsleistung, deren Höhe nach den zum Zeitpunkt der Antragstellung durch das Kind geltenden Werten berechnet wird. Diese Leistung wird demnach in „aktualisierter“ Höhe berechnet, selbst wenn der verfolgte Elternteil schon vor vielen Jahren verstorben ist. Davon profitieren insbesondere Kinder von Betroffenen, die in Rumänien gleich nach der Wende Leistungen für Deportierte bekommen haben und dort verstorben oder ohne Weiterzahlung der Leistung nach Deutschland ausgereist und erst danach verstorben sind oder die nach Erlass des Gesetzes 211/2013 in Deutschland solche Entschädigungsleistungen beantragt haben. Diese Kinder erhalten Leistungen in Abhängigkeit von der Dauer der Verschleppung des Elternteils in der zwischenzeitlich mehrfach angepassten und nach aktuellen Regeln berechneten Höhe. Erforderlich dafür ist der Beleg des Leistungsbezugs durch den verstorbenen Elternteil.
Auf die Staatsangehörigkeit des Antragstellers kommt es (trotz anderer Gerüchte und Fehlentscheidungen einzelner Behörden in Rumänien in dieser Frage) NICHT an. Dieses wurde bereits durch Gesetz 211/2013 geklärt. Die rumänische Staatsangehörigkeit und ein Wohnsitz in Rumänien waren nur bis 2013 nötig, diese Voraussetzung wurde auf Betreiben der Verbände der Siebenbürger Sachsen und der Banater Schwaben in Deutschland im Jahr 2013 vom Gesetzgeber in Rumänien gestrichen.
Anträge können auch aus dem Ausland gestellt werden. Die Bevollmächtigung einer Person in Rumänien ist NICHT erforderlich. Die Übersendung vollständiger Antragsunterlagen per Post an die zuständige Behörde in Rumänien ist weiterhin aus Deutschland oder anderen Ländern möglich.
Der erforderliche Nachweis der geltend gemachten Verfolgungsmaßnahme ist nach Art. 12 des Gesetzes durch „offizielle Belege von zuständigen Stellen“ zu führen. Wenn dieses (nachweislich) nicht möglich ist, auch durch jeden anderen „rechtlich zulässigen Beleg“. Darüber entscheidet die rumänische Feststellungsbehörde.
Die monatliche Entschädigungszahlung wird ab Beginn des Folgemonats nach Eingang vollständiger Anträge bei der Behörde in Rumänien gewährt. Die Auszahlung erfolgt nach einem mehrstufigen Entscheidungsprozess in Euro auf das Konto der Berechtigten in seinem Wohnsitzland.
Im Einzelnen enthält das Ergänzungsgesetz 232/2020 folgende Klarstellungen zu den Leistungsregelungen:
• Art. 5 Abs. 1 des Dekret-Gesetzes 118/1990 wird dahingehend geändert, dass die Leistung an Ehegatten von verstorbenen Verfolgungsopfern, die nach dem Ableben der Verfolgten nicht erneut
geheiratet haben, 700 Lei monatlich (umgerechnet etwa 145 Euro) pauschal – also unabhängig von der Verschleppungsdauer des Verstorbenen – beträgt.
• Art. 5 Abs. 5 wird um die Regelung ergänzt, dass auch Kinder von Verfolgten, die „Leistungen nach dem Dekret nicht bezogen haben, obwohl diese das Recht dazu gehabt hätten“, „in entsprechender Anwendung“ leistungsberechtigt sind und eine pauschale Entschädigung – unabhängig von der Dauer der Verschleppung der Eltern – von monatlich 500 Lei (etwa 104 Euro) bekommen.
• Art. 5 Abs. 6 wird dahingehend ergänzt, dass Kinder, die zum Zeitpunkt der Verfolgung eines Elternteils selbst minderjährig gewesen sind, Anspruch auf eine Leistung in gleicher Höhe wie das verschleppte Elternteil haben, berechnet nach den Vorschriften zum Zeitpunkt der Antragstellung durch das Kind.
• Art. 5 Abs. 7 wird dahingehend ergänzt, dass Kinder, die erst NACH der Beendigung der Verfolgung eines Elternteils geboren wurden, Anspruch auf 50 Prozent der Leistung für den verschleppten Elternteil haben, berechnet nach den Vorschriften zum Zeitpunkt der Antragstellung durch das Kind.
• Art. 5 Abs. 8 regelt, dass Kinder, die sowohl selbst betroffen waren (also zum Beispiel deportiert wurden oder während der Maßnahme geboren wurden) als auch unter Art. 5 Absätze 5-7 fallen (also Ansprüche nach einem verstorbenen Elternteil haben), nur EINE von mehreren möglichen Entschädigungen beziehen können, und zwar die höhere von mehreren möglichen Leistungen.
• Art. 5 Abs. 9 regelt, dass Kinder, deren beide Eltern Opfer einer Verfolgungsmaßnahme wurden, ebenfalls nur EINE – die höhere – Leistung bekommen.
• Art. 7 regelt, dass Entschädigungsleistungen nach diesem Gesetz bei Prüfung der Einkommensgrenzen für Zahlungen von Wohngeld, Stipendien für Schüler und Studenten oder Sozialhilfen NICHT angerechnet werden und bei keiner anderen Leistung oder von keinen anderen Renten abgezogen werden dürfen. Die Leistungen sind steuerfrei.
Art. II des Ergänzungsgesetzes verlängert die zur Bearbeitung der vielen erwarteten Anträge zur Verfügung stehende Zeit: Die sonst für die Bearbeitung von Anträgen gemäß Art. 12 Abs. 7 geltende Frist von 30 Tagen wird im Jahr 2020 auf 90 Tage ab Registrierung des Antrages fest-gelegt. Innerhalb dieses Zeitraumes muss die Entschädigungsbehörde AJPIS die Berechtigungsentscheidung treffen.
Aufgrund zahlreicher Anfragen von Betroffenen wird zusammenfassend auf Folgendes hingewiesen:
• Antragsberechtigt sind nur Kinder, nicht aber Enkelkinder, Nichten oder Neffen.
• Antragsberechtigt sind auch Adoptivkinder bei Nachweis der rechtswirksamen Adoption.
• Noch nicht entschieden ist, ob „wegadoptierte“ Kinder – also solche, die nach der Verschleppung der leiblichen Eltern von anderen Personen adoptiert wurden – auch nach dieser Adoption berechtigt bleiben. Grundsätzlich beseitigt eine Adoption nach rumänischem Recht die Rechtsbeziehungen zu den leiblichen Eltern. Das könnte gegen eine Berechtigung sprechen. Andererseits beseitigt die Adoption nicht das erlittene Leid. Deswegen könnten Behörden in großzügiger Anwendung den Anspruch betroffener Kinder anerkennen. Bei Ablehnung wird die Einlegung von Rechtsmitteln empfohlen.
• Bei Anwendung der Absätze 6 und 7 (eigener Leistungsbezug der Eltern) zählt nur eine Leistung aus Rumänien nach dem Dekret-Gesetz 118/1990 (nicht etwa eine Entschädigung deutscher Dienststellen).
• Unterlagen müssen in rumänischer Sprache vorgelegt werden, weil das Verfahren in Rumänien vor rumänischen Behörden geführt wird. Amtssprache dort ist Rumänisch. Liegen Belege nur in anderer Sprache vor, sind diese in die rumänische Sprache zu übersetzen. Behörden in Rumänien sind nicht verpflichtet, fremdsprachige Vorlagen zu übersetzen und zu berücksichtigen. Es gilt nicht der in Deutschland bei Sozialbehörden übliche Amtsermittlungsgrundsatz, sondern der Beibringungsgrundsatz: Jeder muss die Sachverhalte belegen, die er geltend macht. Das bedeutet, dass unvollständige Anträge abgelehnt werden, Rückfragen der Behörden erfolgen in aller Regel nicht. Daher ist eine genaue Prüfung der nach Rumänien gesendeten Unterlagen auf Richtigkeit und Vollständigkeit zu empfehlen.
• Schriftwechsel mit den Behörden ist ebenfalls in rumänischer Sprache zu führen. Anschreiben auf Deutsch werden nicht bearbeitet.
Als Belege zum Nachweis der Verfolgungsmaßnahme (Deportation, Zwangswohnsitz usw.) kommen in Frage:
• bereits vorliegende Entscheidungen der zuständigen Behörden über Entschädigung der Betroffenen in Rumänien;
• rumänische Bescheinigungen über die Verschleppung von zuständigen Behörden;
• Arbeitsbuch mit Eintragungen zum Verfolgungssachverhalt;
• rumänische Gerichtsurteile mit Feststellungen zur Verfolgung;
• russische Urkunden zur Deportation nach Russland (mit Übersetzung);
• Entlassungsscheine der Entlassungs- und Rückführungskommissionen (Comisia de repatriere);
• russische Entlassungspapiere (mit Übersetzung), ggf. übermittelt vom Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK-Suchdienst); eine solche Anfrage kann online gestellt werden bei www.drksuchdienst.de;
• Auskünfte der rumänischen Behörde zur Verwaltung der Securitate-Archive (CNSAS).
Nur wenn oben genannte Belege nicht vorliegen und das auch durch einen Negativ-Hinweis der CNSAS (dass dort keine Unterlagen gefunden wurden) belegbar ist, können Zeugenerklärungen von anderen Deportationsopfern vorgelegt werden.
Nicht ausreichend als Beleg für Verschleppung sind:
• Feststellungen ausländischer (also nicht rumänischer) Behörden, wie etwa in Deutschland ausgestellte Heimkehrerbescheinigungen;
• Abschriften eigener Erklärungen ohne konkrete Belege (wie etwa Registrierscheine im Aufnahmeverfahren in Deutschland);
• Briefe mit privaten Schilderungen der Deportation;
• Erwähnungen in Publikationen, ohne Angabe der konkreten Nachweisquelle;
• Fotos aus Lagersituationen ohne konkrete Ortszuweisung etc.
Solche Belege können nur ergänzend in einer Gesamtschau zu einer Glaubhaftmachung der erlittenen Verfolgung vorgelegt werden. Ob Belege ausreichen, kann nur in einer Gesamtschau beurteilt werden.
Es wird empfohlen, Anträge möglichst frühzeitig und vollständig zu stellen. Diese müssen von jedem Berechtigten separat gestellt werden. Sammelanträge (zum Beispiel von mehreren Kindern gemeinsam) sind nicht möglich, weil es sich um Individualansprüche handelt und es auf die konkrete Situation des Antragstellers ankommt (Wohnsitz, Bankverbindung, Personenstand etc.). Bezugnahmen auf Anträge von Verwandten und dort bereits vorgelegte Belege reichen ebenfalls nicht. Jeder Antragsteller muss eine eigene, vollständige Akte in Bearbeitung bringen. Von mündlichen, telefonischen oder sonst nicht verbindlichen Anfragen (etwa per E-Mail) in Rumänien wird abgeraten. Diese führen eher zu weiteren Verzögerungen als zur Beschleunigung. Nur die Einhaltung der Schriftform bietet die Gewähr, dass ein Verfahren auch ordnungs-gemäß abgewickelt werden kann.
Weitere Infos zur Antragsvorbereitung, den erforderlichen Unterlagen und dem Verfahren finden Sie auf www.fabritius.de.
RA Dr. Bernd Fabritius, München
Lege nr. 232 din 5 noiembrie 2020 pentru modificarea si completarea Decretului-lege nr. 118/1990 privind acordarea unor drepturi persoanelor persecutate din motive politice de dictatura instaurata cu începere de la 6 martie 1945, precum si celor deportate în strainatate ori constituite în prizonieri
EMITENT: PARLAMENTUL ROMÂNIEI
Publicat în MONITORUL OFICIAL nr. 1036 din 5 noiembrie 2020
Parlamentul României adopta prezenta lege.
Articolul I
Decretul-lege nr. 118/1990 privind acordarea unor drepturi persoanelor persecutate din motive politice de dictatura instaurata cu începere de la 6 martie 1945, precum si celor deportate în strainatate ori constituite în prizonieri, republicat în Monitorul Oficial al României, Partea I, nr. 631 din 23 septembrie 2009, cu modificarile si completarile ulterioare, se modifica si se completeaza dupa cum urmeaza:
1. La articolul 4, alineatul (4) se abroga.
2. La articolul 5, alineatul (1) se modifica si va avea urmatorul cuprins: Articolul 5(1) Sotul/Sotia celui decedat în luptele cu organele de represiune comunista, în rascoale taranesti ori decedat, din categoria celor disparuti sau exterminati în timpul detentiei, internati abuziv în spitale de psihiatrie, deportati, prizonieri sau carora li s-a stabilit domiciliu obligatoriu, are dreptul la o indemnizatie lunara de 700 lei, daca ulterior nu s-a recasatorit.
3. La articolul 5, alineatul (3) se abroga.
4. La articolul 5, alineatul (5) se modifica si va avea urmatorul cuprins: (5) Copilul celui decedat, disparut sau exterminat în timpul luptelor cu organele de represiune comunista, în rascoale taranesti, în timpul detentiei, internarii abuzive în spitale de psihiatrie, în timpul aplicarii masurii domiciliului obligatoriu, stramutarii, deportarii sau prizonieratului are dreptul la o indemnizatie lunara de 500 lei.
5. La articolul 5, dupa alineatul (5) se introduce un nou alineat, alineatul (51), cu urmatorul cuprins: (51) De prevederile alin. (6)-(9) beneficiaza în mod corespunzator si copilul celui decedat dupa eliberarea din detentie, internare abuziva în spitale de psihiatrie, dupa ridicarea masurii domiciliului obligatoriu, stramutare, deportare sau prizonierat, în situatia în care parintele sau, desi ar fi avut dreptul, nu a beneficiat de prevederile prezentului decret-lege.
6. La articolul 5, alineatele (6)-(9) se modifica si vor avea urmatorul cuprins: (6) Copilul minor la data la care unul sau ambii parinti s-au aflat în una dintre situatiile prevazute la art. 1 alin. (1) si (2), precum si copilul nascut în perioada în care unul sau ambii
parinti s-au aflat în una dintre situatiile prevazute la art. 1 alin. (1) si (2) are dreptul la o indemnizatie lunara în acelasi cuantum cu indemnizatia de care ar fi beneficiat parintele sau decedat, stabilita conform prevederilor art. 4 la data depunerii cererii de catre copil. (7) Copilul nascut dupa încetarea situatiilor prevazute la art. 1 alin. (1) si (2) are dreptul la o indemnizatie lunara în cuantum de 50% din indemnizatia de care ar fi beneficiat parintele sau decedat, stabilita conform prevederilor art. 4 la data depunerii cererii de catre copil. (8) Copilul care s-a aflat atât în una dintre situatiile prevazute la alin. (5)-(7), cât si în una dintre situatiile prevazute la art. 1 alin. (1) si (2) beneficiaza de indemnizatia al carei cuantum este mai mare. (9) La stabilirea indemnizatiei prevazute la alin. (5), (51), (6) sau (7), în situatia în care ambii parinti ai copilului s-au aflat în situatiile prevazute la art. 1 alin. (1) si (2), copilul are dreptul la indemnizatia al carei cuantum este mai mare.
7. Articolul 6 se modifica si va avea urmatorul cuprins: Articolul 6 Persoanele care s-au aflat în una dintre situatiile prevazute la art. 1 alin. (1) si (2) nu pot beneficia si de drepturile prevazute la art. 5 alin. (1), (2) si (4).
8. Articolul 7 se modifica si va avea urmatorul cuprins: Articolul 7 (1) Indemnizatiile lunare acordate în baza prezentului decret-lege nu afecteaza plafoanele de venituri în functie de care se stabilesc chiriile pentru locuintele din fondul locativ de stat, bursele pentru elevi si studenti si ajutoarele sociale. (2) Indemnizatiile acordate în baza prezentului decret-lege sunt neimpozabile, nu se iau în calcul la stabilirea altor drepturi potrivit legii si se pot cumula cu orice categorie de pensie.
9. La articolul 10, alineatul (1) se abroga.
10. La articolul 10, alineatul (2) se modifica si va avea urmatorul cuprins: (2) Prevederile art. 1-9 se aplica, dupa caz, de catre conducerile unitatilor la care sunt încadrati cei în cauza, de catre agentiile judetene pentru plati si inspectie sociala, respectiv a municipiului Bucuresti sau de catre consiliile locale.
11. La articolul 10, alineatele (3)-(5) se abroga.
12. La articolul 12, alineatele (2)-(4) se abroga.
13. Dupa articolul 12 se introduce un nou articol, articolul 121, cu urmatorul cuprins: Articolul 121 (1) Dovedirea situatiilor prevazute la art. 1 se face de catre persoanele interesate cu acte oficiale eliberate de organele competente, iar în cazul în care nu este posibil, prin orice mijloc de proba prevazut de lege. (2) Stabilirea calitatii de beneficiar si a indemnizatiei lunare în conditiile prezentului decretlege se face de catre agentiile judetene pentru plati si inspectie sociala, respectiv a municipiului Bucuresti.
(3) Pentru stabilirea situatiilor prevazute la art. 1 si 5 se înfiinteaza, în cadrul fiecarei agentii judetene pentru plati si inspectie sociala, respectiv a municipiului Bucuresti, o comisie alcatuita din directorul executiv al agentiei judetene pentru plati si inspectie sociala, respectiv a municipiului Bucuresti, în calitate de presedinte, si 4 membri, din care un membru desemnat de casa teritoriala sau sectoriala de pensii. Unul dintre membrii comisiei trebuie sa aiba studii juridice. (4) Membrii comisiei, precum si presedintele acesteia beneficiaza de o indemnizatie lunara de 150 lei. Plata indemnizatiilor pentru membrii comisiei se face de catre agentiile judetene pentru plati si inspectie sociala, respectiv a municipiului Bucuresti, din bugetul de stat. (5) Comisia prevazuta la alin. (3) lucreaza în prezenta a doua treimi din numarul persoanelor care o alcatuiesc si propune, cu acordul majoritatii membrilor prezenti, admiterea sau respingerea cererii. Acordarea drepturilor sau respingerea cererii se stabileste prin decizie a directorului executiv al agentiei judetene pentru plati si inspectie sociala, respectiv a municipiului Bucuresti. (6) În cadrul analizarii cererilor referitoare la stabilirea drepturilor prevazute de prezentul decret-lege, comisia prevazuta la alin. (3) poate solicita sprijinul Asociatiei Fostilor Detinuti Politici din România, precum si al caselor teritoriale sau sectoriale de pensii, dupa caz. (7) Agentiile judetene pentru plati si inspectie sociala, respectiv a municipiului Bucuresti sunt obligate sa se pronunte asupra cererii de stabilire a calitatii de beneficiar si a indemnizatiei lunare prevazute de prezentul decret-lege, în termen de maximum 30 de zile de la data înregistrarii cererii, printr-o decizie motivata. (8) Împotriva deciziei persoana interesata poate face contestatie la sectia de contencios administrativ si fiscal a tribunalului, în termen de 30 de zile de la data comunicarii hotarârii, potrivit Legii contenciosului administrativ nr. 554/2004, cu modificarile si completarile ulterioare. Hotarârea tribunalului este definitiva. Contestatiile sunt scutite de taxa judiciara de timbru. (9) O copie a cererii de acordare a drepturilor, însotita de un exemplar al deciziei de stabilire a calitatii de beneficiar si a indemnizatiei lunare conform prevederilor prezentului decret-lege, va fi transmisa de catre agentiile judetene pentru plati si inspectie sociala, respectiv a municipiului Bucuresti, în termen de maximum 10 zile de la solutionare, casei teritoriale de pensii sau casei sectoriale de pensii în raza careia domiciliaza persoana beneficiara. (10) Plata indemnizatiilor prevazute la art. 4 si 5, precum si acordarea drepturilor prevazute la art. 8 alin. (2) lit. b), c), d), d1) si f) se fac de catre casa teritoriala sau sectoriala de pensii în raza careia domiciliaza persoana beneficiara sau, dupa caz, de catre casa de pensii sectoriala competenta.
14. Articolul 13 se modifica si va avea urmatorul cuprins: Articolul 13 Prevederile prezentului decret-lege nu se aplica persoanelor condamnate pentru infractiuni contra umanitatii sau celor în cazul carora s-a dovedit ca au desfasurat o activitate fascista si/sau legionara în cadrul unei organizatii sau miscari de acest fel, precum si copiilor acestora.
15. Articolul 14 se modifica si va avea urmatorul cuprins: Articolul 14
(1) Agentiile judetene pentru plati si inspectie sociala, respectiv a municipiului Bucuresti, în baza sesizarilor primite sau din proprie initiativa, vor verifica legalitatea drepturilor acordate beneficiarilor prezentului decret-lege. (2) În cazul în care se constata încalcari ale prevederilor legale, se emite decizie de revizuire. (3) Împotriva deciziei de revizuire emise în conditiile alin. (1) si (2) persoana interesata poate introduce contestatie, în conditiile Legii nr. 554/2004, cu modificarile si completarile ulterioare. (4) În cazul în care calitatea de beneficiar al prezentului decret-lege a fost stabilita prin hotarâre judecatoreasca, iar ulterior acestei hotarâri se constata încalcari ale prevederilor legale, agentiile judetene pentru plati si inspectie sociala, respectiv a municipiului Bucuresti se vor adresa instantei competente pentru retragerea calitatii de beneficiar.
16. Articolul 15 se modifica si va avea urmatorul cuprins: Articolul 15 Drepturile prevazute în prezentul decret-lege se acorda începând cu data de întâi a lunii urmatoare depunerii cererii si se suporta din bugetul de stat.
Articolul II În anul 2020, termenul în care agentiile judetene pentru plati si inspectie sociala, respectiv a municipiului Bucuresti sunt obligate sa se pronunte asupra cererii de stabilire a calitatii de beneficiar si a indemnizatiei lunare prevazute de Decretul-lege nr. 118/1990 privind acordarea unor drepturi persoanelor persecutate din motive politice de dictatura instaurata cu începere de la 6 martie 1945, precum si celor deportate în strainatate ori constituite în prizonieri, republicat, cu modificarile si completarile ulterioare, precum si cu cele aduse prin prezenta lege, este de 90 de zile de la data înregistrarii cererii.
Articolul III Decretul-lege nr. 118/1990 privind acordarea unor drepturi persoanelor persecutate din motive politice de dictatura instaurata cu începere de la 6 martie 1945, precum si celor deportate în strainatate ori constituite în prizonieri, republicat în Monitorul Oficial al României, Partea I, nr. 631 din 23 septembrie 2009, cu modificarile si completarile ulterioare, precum si cu cele aduse prin prezenta lege, se va republica în Monitorul Oficial al României, Partea I, dându-se textelor o noua numerotare.Aceasta lege a fost adoptata de Parlamentul României, cu respectarea prevederilor art. 75 si ale art. 76 alin. (2) din Constitutia României, republicata. p. PRESEDINTELE CAMEREI DEPUTATILOR, FLORIN IORDACHE p. PRESEDINTELE SENATULUI, ROBERT-MARIUS CAZANCIUC
Rundmail an die Vorstände der Vereine und Gliederungen der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V. und Kooperationspartner vom 3. August 2020
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Landsleute,
wie Ihnen bereits per Rundmail mitgeteilt und in der Banater Post vom 5. August veröffentlicht worden ist, sieht das neue rumänische Gesetz 130-2020 Entschädigungsleistungen für Kinder ehemals politisch Verfolgter in Rumänien (dazu gehören auch die Kinder ehemaliger Zwangsarbeiter, die im Januar 1945 in die damalige Sowjetunion deportiert wurden, die Kinder ehemaliger Deportierter in die Baragansteppe) vor. Die Veröffentlichung der Beiträge in der Banater Post hat viele Fragen aufgeworfen, auf welche RA Dr. Bernd Fabritius in einem Interview mit der Banater Post eingeht. Die Fragen und Antworten zu diesem Thema befinden sich im Anhang dieser Mail. Ebenfalls im Anhang befinden sich die Formblätter zum Stellen des entsprechenden Antrages bei der Kreisstelle der AJPIS, in der der Antragsteller seinen letzten Wohnsitz in Rumänien hatte, also für uns die Kreise Temesch, Arad und Karasch-Severin. Anträge können selbst per Post, sie können über Anwaltskanzleien mit Erfahrungen im rumänischen Recht oder über Bevollmächtigte Ihres Vertrauens in Rumänien gestellt werden. Wichtig ist, dass sämtliche benötigten Unterlagen vorhanden sind.
Bitte lesen Sie alle genau durch und informieren Sie ihre Vorstände sowie betroffene Landsleute Ihrer Gliederung.
Mit freundlichen Grüßen
Peter-Dietmar Leber
Bundesvorsitzender
Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.
Karwendelstr. 32
81369 München
Tel. 089 23 55 73 0
Fax 089 23 55 73 10
Eingetragen beim Registergericht München VR 4769
Rundmail an die Vorstände der Vereine und Gliederungen in der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V. und Kooperationspartner vom 17.08.2020
Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Landsleute,
nach wie vor gehen in unserer Bundesgeschäftsstelle täglich viele Anrufe zum neuen Gesetz zur Entschädigung von Kindern ehemals politisch Verfolgter während des kommunistischen Regimes in Rumänien (130-2020) ein. Deshalb fasse ich zusammen, was bekannt und was offen ist:
- Bei der AJPIS sind schon sehr viele Anträge eingegangen, sie stapeln sich körbeweise. Es sind vornehmlich Anträge von in Rumänien lebenden Betroffenen, deren Eltern Leistungen gemäß Gesetz 118/1990 bezogen hatten. Sie verfügen damit schon über den Nachweis der politischen Verfolgung der Eltern.
- Alle Anträge müssen vollständig ausgefüllt sein, Ihnen müssen die entsprechenden Nachweise der Deportation beigelegt werden. Gerade letzteres wird für viele potentiell Berechtigte ein Problem darstellen, sofern ihre Eltern eine solche gemäß Gesetz 118/1990 bisher noch nicht hatten.
- Anbei ein Formblatt zwecks Beantragung einer entsprechenden Bescheinigung bei der CNSAS in Bukarest. Das Problem hier: Es muss eine Kontaktperson in Rumänien angegeben werden zwecks Aushändigung der Bescheinigung und Entrichtung der Gebühren in Lei. Auch hier wird versucht eine bessere Lösung zu erreichen.
- Es kann auch versucht werden, entsprechende Nachweise von den Kreisarchiven zu erhalten. Über andere Möglichkeiten ist in der Banater Post berichtet worden (Arbeitsbücher z.B. u.a.).
- Die Anträge der AJPIS wurden dahingehend geändert, dass sie nun eine Einverständniserklärung zur Datenverarbeitung sowie eine eidesstattliche Erklärung zur Richtigkeit der gemachten Angaben beinhalten. Anbei jetzt die Anträge für den Kreis AR, Kreis CS und Kreis TM.
- Die Anträge der AJPIS Arad unterscheiden sich formal von denen der AJPIS Temeswar. Es ist nichts Gravierendes, zeigt aber, dass ein einheitliches Vorgehen bisher fehlt.
- Die Durchführungsbestimmungen wurden noch nicht verabschiedet.
- Deshalb ist nach wie vor unklar, wie bestimmte Formulierungen in dem Gesetzestext umgesetzt werden. Das wird im Sozialministerium in Bukarest entschieden. Um dabei auch die Interessen unserer Mitglieder zu wahren, hat die Landsmannschaft den Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen Dr. Bernd Fabritius gebeten, bei der rumänischen Sozialministerin Violeta Alexandru in Bukarest persönlich vorzusprechen und die Anliegen der aus Rumänien stammenden Deutschen vorzutragen.
- Anbei auch die Ausführungen des Abgeordneten Slavoliub Adnagi, der das Gesetz initiiert hat.
Wie Sie sehen, ist noch viel im Fluss, manches noch nicht abschließend zu bewerten.
Es verbleibt, mit freundlichen Grüßen
Peter-Dietmar Leber
Bundesvorsitzender
Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.
Karwendelstr. 32
81369 München
Tel. 089 23 55 73 0
Fax 089 23 55 73 10
Eingetragen beim Registergericht München VR 4769
Liebe Grabatzer und liebe Leser unserer Homepage, anbei ein paar aktuelle Fotos aus Grabatz, die uns freundlicherweise Letitia und Raluca Cedica zugeschickt haben.
Unser Grabatz hat sich in den letzten Jahren sehr verändert. Es wurden neue Häuser gebaut, Renovierungen gemacht und Neugestaltungen durchgeführt. Auf den Feldern, die heute im Privatbesitz sind, und in den Hausgärten wächst wie eh und je überreiche Ernte.
Nur die Kirche, obzwar der marode Turm endlich renoviert wurde, ist in einem desolaten Zustand.
Walter Schneider's Gedicht über das Gotteshaus, aus dem Heimatblatt 2020, hat mich so berührt, dass ich meinen Kurzbericht damit schließen möchte:
Kirche
Die Glocken bleiben stumm.
SEHNSUCHT geht um.
Das Schiff bleibt leer.
Keine Christen mehr!
Die Orgel bleibt stumm.
WEHMUT geht um.
Der Chor bleibt leer.
Kein Sanctus klingt mehr!
Der Altar bleibt stumm.
HEIMWEH geht um.
Die Kerzen aus.
Im verwaisten Gotteshaus!
Monika Follmer





Es ist eine lange und unschöne Geschichte, die der Erhaltung und Säuberung unseres Friedhofes. Wie wir alle wissen, ist er schon seit längerer Zeit verwahrlost und verwildert. Obwohl wir Pflegepersonal angeheuert hatten, kam es immer nur zu leeren Versprechungen. Somit hat sich jahrelang nur ganz wenig oder gar nichts auf dem Grabatzer Gottesacker diesbezüglich getan.
2018 war Herr Alfred Ivanov, damals Heimatpfleger der HOG, zusammen mit Freunden in Grabatz und hat bei dieser Gelegenheit im Friedhof die größeren Sträucher gerodet, einige Wege gesäubert und eine Menge Unkraut vernichtet. Danach wurde von mir persönlich, ein Friedhofspfleger eingestellt, der aber nach vielen Versprechungen, gar nichts getan hat.
Nach langer Suche hat Frau Renate Einholz den Herrn Nicu Chiricâ überzeugen können, dass er die Grundreinigung und später die Pflege des Kriegerdenkmals und des Friedhofs übernimmt. Seit dem Herbst hat er daran gearbeitet und jetzt die Grundreinigung abgeschlossen. Für diese Tätigkeit hat die HOG 2.500 € bezahlt. Um diese schwere Arbeit bewältigen zu können, mussten wir eine starke Marken Motorsense für 1.075 € kaufen.
Ab diesem Jahr wird Hr. Chiricâ die weiteren notwendigen Arbeiten durchführen und 700 € im Jahr von der HOG-Grabatz als Lohn bekommen. Hoffentlich wird er uns längere Zeit erhalten bleiben und die Friedhofserhaltung und -pflege zu unser aller Zufriedenheit erledigen.
Walter Bartole
Wenn die wilden Rosen blüh'n
An des Feldes Rand,
Frischgemähtes Wiesengrün
Duftet durch das Land,
Wenn in stillen Waldesgründen
Sich die roten Beeren ründen
Und die Sommerzeit verkünden,
Wenn der Himmel blaut so weit –
Oh du schöne Rosenzeit!
Hell und warm ist nun die Nacht,
Länger wird der Tag,
Dass er all der Schönheit Pracht
In sich fassen mag.
Frühling ist noch nicht gegangen,
Sommer hat schon angefangen,
Beide hold vereinigt prangen,
Herbst und Winter sind noch weit –
Oh du schöne Rosenzeit!
Ja, in Rosen steht die Welt,
Aber ahnungsbang
Rauschet durch das Ährenfeld
Schon ein fremder Klang:
Bald ertönt der Erntereigen,
Und die Rose wird sich neigen,
Und die Vögel werden schweigen.
Ach wie bald, dann liegst Du weit –
Oh du schöne Rosenzeit!
(von Heinrich Seidel, Fotos von Monika Schneider)

Sehr geehrte Grabatzer, liebe Landsleute und Freunde,
aufgrund der weiterhin geltenden Restriktionen in Bezug auf Veranstaltungen und Gaststättenbetrieb, und angesichts einer voraussichtlich beträchtlich hohen Gästezahl, sieht sich der Vorstand der HOG Grabatz gezwungen das diesjährige Heimatortstreffen, vom 12 September 2020 in Heilbronn, abzusagen.
Ob, wie, wann und wo das Grabatzer-Treffen 2021 abgehalten werden kann, wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden und rechtzeitig auf der Homepage oder in der Banater Post bekannt gegeben.
Ihr Vorstandsvorsitzender,
Walter Bartole
Pfingstrosen
Blühen oft schon lang vor Pfingsten,
Rosentraum, so wunderschön!
Bleibe lange voller Freude
bei den üppig Blühern stehn.
Soviel Schönheit für das Auge,
für die Seele, das Gemüt!
Wonnemonat Mai macht's möglich,
Mohn und Lilien, alles blüht. (C.W.)
Der Vorstand der HOG Grabatz wünscht allen ein frohes, gesegnetes und sonniges Pfingstfest.
Fotos von Monika Schneider und Monika Follmer
Wir wünschen allen Grabatzer Landsleuten sowie deren Verwandten, Freunde und Bekannten
Frohe Ostern, besinnliche Feiertage und vor allem viel Gesundheit
Der Vorstand der Heimatortsgemeinschaft Grabatz.
Hoffnung ist die Fähigkeit, die Musik der Zukunft zu hören.
Glaube ist der Mut, in der Gegenwart danach zu Tanzen.
(Peter Kuzmic)
Sehr verehrte Grabatzer Landsleute, endlich kann ich Ihnen den Ort u. die Zeit unseres nächsten Heimattreffens übermitteln.
Das Grabatzer Heimattreffen 2020 findet am 12 September in 74080 Heilbronn statt, im BÜRGERHAUS MÖHLE BÖCKINGEN RESTAURANT, Kirchgasse 5. Saaleinlass ist um 14 Uhr.
Der Vorstand und die Organisatoren laden alle Grabatzer sowie alle Schwaben u. Interessierte zu
unserem alljährlichen Fest recht herzlich ein.
Ihr Walter Bartole
Nach langer Suche ist es dem Vorstand gelungen einen Pfleger zu finden, der die urwaldähnlichen Mißstände im Grabatzer Friedhof aufs Gröbste beseitigt hat. Dank dem Einsatz von Frau Renate Einholz, die uns den neuen Friedhofsbetreuer, Herr Chiricâ, vermittelt hat, sieht es jetzt auf dem Grabatzer Gottesacker schon viel besser und freundlicher aus.
Herr Chiricâ wird in Zukunft den Friedhof sowie auch das Kriegerdenkmal pflegen.
Der Vorstand






Sehr geehrte Grabatzer, liebe Landsleute,
Mitte Juli 2019 erscheint das neue Heimatblatt unserer HOG, die 17. Auflage davon. Es wird an alle, die sich mit Spenden beteiligt haben, automatisch verschickt. Sollten noch Landsleute Interesse daran haben, so kann man es für einen Obolus bei Hr. Walter Bartole bestellen.
Außerdem teilen wir nochmals mit, dass unser diesjähriges Grabatzer-Treffen schon am 31 August, im Wirtshaus am Auwaldsee 20, in 85053 Ingolstadt, stattfindet. Kassenöffnung ist ab 13 Uhr, danach folgt ein Nachmittagsprogramm und am Abend Musik, Tanz und Unterhaltung mit dem Duo 'AMORE BLUE'.
Um Kuchenspenden der Ingolstädter Zuckerbäckerinnen wird noch gebeten. Im Voraus herzlichen Dank an alle und auch an die Organisatoren des Festes,
der Vorstand
Vor einem Jahr ist die neue Datenschutzverordnung der EU in Kraft getreten. Sowohl auf unserer Grabatzer Homepage, als auch seitens der Landsmannschaft der Banater Schwaben wurde diese Benachrichtigung bekanntgegeben. Daraufhin wurde auf unserer Seite die Rubrik 'GEBURTSTAGE' gesperrt. Am 23. März diesen Jahres hat die Vorstandschaft der HOG-Grabatz in Ingolstadt getagt, und beschlossen, die Geburtstage ab dem 1. April wieder freizuschalten (rechtlich Konkretes dazu können uns weder befragte Anwälte noch die Landsmannschaft in München sagen). Leider ist es uns nicht möglich rückwirkend die Geburtstagskinder vom Januar, Februar und März 2019 zu gratulieren. Wir bitten um Euer Verständnis!-DANKE-
Sollte jemand mit der Bekanntgabe seiner Geburtstagsdaten nicht einverstanden sein, so kann er dies beim Vorstand der HOG widersprechen
Um die Personenkartei richtig verwalten zu können, ersuchen wir auf diesem Wege nochmals alle Grabatzer uns wichtige Daten (z.B. Sterbedaten, die sehr wichtig sind, Geburten, Hochzeiten und Sonstiges falls erwünscht) rechtzeitig mitzuteilen.
Für das diesjährige Heimatblatt, welches im Juli erscheinen wird, sind noch Beiträge, Geschichten und Fotos erwünscht. Herzlichen Dank an alle die zur Gestaltung dazu beitragen!
Das Grabatzer Treffen findet in diesem Jahr schon am 31. August in Ingolstadt statt, im Wirtshaus am Auwaldsee. Das Programm zur Ablauf der Feier wird noch rechtzeitig bekanntgegeben. Für Musik und gute Laune sorgt das Duo 'AMORE BLUE'.
der Vorstand der HOG-Grabatz
Liebe Grabatzer,
in meinem Namen und im Namen unserer HOG-Vorstandschaft, wünsche ich euch ALLEN 'Frohe Ostern' und friedvolle sonnige Feiertage,
Euer Walter Bartole
Die Erde prangt im Festtagskleid in neu erwachter Herrlichkeit, und alles ist Frohlocken.
(Wilhelm Engelhardt, 1857-1935)
Liebe Landsleute,
zur Kenntnisnahme und zum Mitmachen eines erneuten Versuches, die seit 1996 bestehende Ungerechtigkeit im Fremdrentenrecht zu korrigieren. Die HOG Grabatz unterstützt diese Forderung!
Bitte beteiligen auch Sie sich mit ihrer Unterschrift!
PDF-Download (Achtung, diese Datei ist 16,2MB groß)
Alles nochmal zum Nachlesen auf der Webseite 'Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.'
2507-gegen-die-benachteiligung-im-rentenrecht-solidarisch-mit-den-schwachen
Auf ein gutes und gesundes neues Jahr 2019!
Programm des Grabatzer-Heimattreffens 2018
- Am 15 September 2018 im Palmengarten/Kauntz, Donaustraße 25B, 90451 Nürnberg
- Besetzung Kasse und Saalöffnung ab 14 Uhr
- Ab 15 Uhr, Kaffee- und Kuchentafel der Nürnberger und Fürther Backkünstlerinnen (um Kuchenspenden wird noch dankend gebeten)
- Von 15-18 Uhr bestreitet unser Landsmann Kurt Paul mit seinen Isar-Musikanten das musikalische Programm
- Ab 17-18 Uhr, Beginn des Abendprogramms mit der Ansprache des ersten Vorstandes und Gedenken an unsere Verstorbenen.
- Kulturelles Programm: Schwäbische Tanzgruppen Nürnberg/Ingolstadt, Gedichte aus der alten Heimat, Ansprachen der Ehrengäste.
- Beschenkung der Kinder unter 15 Jahren mit Süßigkeiten.
- Ab 19 Uhr, „Fröhliche Unterhaltung mit Tanz und guter Laune!“ Die ROMANTICAS, unter der Leitung von Erwin Hansinger, spielen dazu auf.
In der Hoffnung auf ein schönes unvergessliches Treffen grüße ich Euch alle,
Euer Walter Bartole
Endlich sind die Renovierungsarbeiten am Grabatzer Kriegerdenkmal beendet, und die beschlossene Gedenktafel zum 250. Jubiläum seit der Ansiedlung der Deutschen in unserer Heimatortschaft wurde davor angebracht.
Der Zustand des Kriegerdenkmals war ziemlich schlecht, aber nun steht es wieder in vollem Glanz da.
Zusätzlich wurde das Kreuz vor der Kirche gereinigt. Dieses Kreuz wurde von der Familie Gottschall gestiftet.
Foto von Michael Bartole, im Juli 2018.
Liebe Grabatzer, liebe Landsleute und Freunde.
In diesem Jahr ist Nürnberg der Gastgeber unseres Heimattreffens. Es ist ein besonderes Treffen denn in diesem Jahr (2018) sind es 250 Jahre seit der Ansiedlung und Gründung unseres Dorfes. Grabatz wurde im Jahre 1768 durch kaiserliche Anordnung von deutschen Siedlern gegründet. Da es ein Jubiläumsjahr ist, werden wir unser Fest auf eine besondere Art feiern. Unser Treffen findet am 15 September 2018, im Palmengarten (ist auch Hotel und Gästehaus) in der Donaustraße 25B, 90451 Nürnberg, statt. Es ist das 48. Heimattreffen seit der Gründung unserer HOG hier in Deutschland. Für gute Stimmung und Musik sorgt die Romanticas Tanz- und Party-Band unter der Leitung von Erwin Hansinger.
Im gesamten Festprogramm sind noch so manche Überraschungen vorgesehen. Es wäre schön und interessant, wenn mal alle Grabatzer zusammen unser Jubiläumstreffen im Einklang feiern könnten. Für Leib und Seele wird auch bestens vorgesorgt (die Nürnberger und Fürther Zuckerbäckerinnen werden um Kuchenspenden gebeten. Im Voraus schon mal ein herzliches Dankeschön). Der Saaleinlass beginnt um 14 Uhr, das Ende der Feier ist bestimmt weit nach Mitternacht.
Die Vorstandschaft und die Organisatoren freuen sich auf zahlreiche Gäste von nah und fern.
Walter-Hans Bartole, 1. Vorstandsvorsitzender der HOG-Grabatz
Anmerkung: bis Ende Juli erscheint auch das neue Grabatzer Heimatblatt 2018
Sehr geehrte Landsleute,
nach einer Überprüfung des Spendenkontos unserer HOG haben wir festgestellt, dass im letzten Jahr weniger Spenden eingegangen sind. Ich vermute man hat die Überweisungen schlicht und einfach vergessen.
Darum bitte ich alle Grabatzer, sich weiterhin an den Spenden zu beteiligen, denn nur so kann die ehrenamtliche jedoch oft kostenaufwändige Arbeit für unsere Heimatortsgemeinschaft gewährleistet werden.
Zur Überweisung verwenden Sie bitte die Zahlscheine, die dem Heimatblatt 2017 beigelegt waren. Außerdem finden Sie auf unserer Homepage, unter der Rubrik SPENDEN, alles über das Spendenkonto der HOG Grabatz. Vielen Dank für Ihr Verständnis!
Walter Bartole, Vorstandsvorsitzender der HOG-Grabatz
Liebe Landsleute, wie versprochen werden zur Zeit Reparaturarbeiten am Grabatzer Kriegerdenkmal durchgeführt. Es wird eine neue Gedenktafel angefertigt. Diese Tafel soll unsere Anwesenheit in Grabatz für die kommenden Generationen bekunden. Die folgenden Fotos zeigen den Stand der Arbeiten.


Das 250-jährige Jubiläum des kleinen Heidedorfes Grabatz wirft seine Schatten voraus. Die Planungen für das große Ereignis sind bereits in vollem Gange und zu diesem ganz besonderen Anlass erschien das Buch
'Grabatz – ein kurzer Rückblick auf eine 250-jährige Ortsgeschichte und das Banat' von Alfred Ivanov.
Auf 470 Seiten und mit über 200 Fotos versucht dieser Band eine über 200-jährige Lokalgeschichte einfach und verständlich darzustellen.
Da die Geschichte jedes Banater Ortes mit der Geschichte seiner Hauptstadt Temeswar unzertrennlich verknüpft ist, wird in diesem Buch, um größere Zusammenhänge verständlicher erscheinen zu lassen, die Geschichte des Banats mit der Grabatzer Dorfgeschichte verflochten.
Zu den bereits bestehenden Arbeiten von Dr. Anton Peter Petri und Jakob Dietrich kann dieser Ergänzungsband ab sofort für 20 Euro zuzüglich Versand bei Alfred Ivanov bestellt werden.
Alfred Ivanov (06243) 903927
oder alfivanov@web.de
Am 5 Dezember 2017 verstarb Michael I von Rumänien im Alter von 96 Jahren in der Schweiz. Er war ein Gegner der Nazis und der Kommunisten, und regierte von 1927-1930 sowie von 1940-1947.
Einst riss er das Schicksal seines Landes mit einer mutigen Geste herum (1944 stürzte er General Antonescu und dessen Militärdiktatur). Später lebte er jahrzehntelang kaum beachtet im Exil (Am 30. Dezember 1947 musste er seine Abdankungsurkunde unterzeichnen und das Land verlassen). Bis ihn die Zeitenwende von 1989 unerwartet noch einmal auf die Bühne der Geschichte brachte - als Ex-Monarch, dem Millionen zujubelten.
So wie Ostern 1992, als Michael drei Tage ins Land einreisen durfte und sich in Bukarest eine Million Menschen zu seiner Begrüßung versammelten.
2001 akzeptierte der Ex-Monarch eine umstrittene Versöhnung mit dem damals erneut als Staatspräsident amtierenden Ion Iliescu.
Die Königsfamilie erhielt einen Teil ihrer früheren Schlösser zurück, während Michael indirekt seinen Thronverzicht erklärte. Es war jedoch ein Deal, den viele Monarchisten Michael nicht verzeihen konnten.
Seine Nachfolge tritt seine älteste Tochter Margarita an. Als Familienoberhaut nennt sie sich nun, 'Hüterin der Krone Rumäniens'.
Die Trauerfeier und Beerdigung von Ex-König Michael I fand am 16 Dezember in Rumänien statt. Er wurde in Curtea de Arges neben seiner Frau Anne, die 2016 starb, bestattet.
Anmerkung: Michael I. war ein Spross des Hauses Hohenzollern-Sigmaringen und ein Ururenkel der britischen Königin Victoria. Er war mit Anne von Bourbon-Parma verheiratet, die im August 2016 verstarb. Das Paar hat fünf Töchter.
Mitteilung an alle Grabatzer Landsleute und an deren Freunde und Bekannte
Die von der Vorstandschaft der HOG-Grabatz an Pfingsten 2018 geplante 250-Jahr-Feier der Ansiedlung des Ortes mit Deutschen fällt leider aus. Es gab zu wenige Anmeldungen für diese Reise in die alte Heimat.
Am 15 September 2018 jedoch wird diese Festlichkeit ganz groß beim Treffen in Nürnberg gefeiert, im Restaurant Palmengarten, Donaustraße 25B, 90451 Nürnberg. Dazu sind alle Grabatzer und alle interessierten Landsleute herzlich eingeladen. Mehr dazu wird zu gegebener Zeit auf der Homepage unserer HOG und in der Banater Post bekannt gegeben.
Der Vorstand
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Landsleute,
in der letzten Ausgabe der Banater Post vom 5. Oktober 2017 ist bei den Nachrichten aus Heim und Familie ein grober Fehler passiert. Beim Layout der Zeitung wurden versehentlich die Seiten vom 5. Oktober 2015 eingefügt, vorbereitet waren natürlich die richtigen Daten vom 5. Oktober 2017.
Wie der Fehler passieren konnte? Eine Mitarbeiterin war länger krank, aufgrund der angespannten Personalsituation in der Bundesgeschäftsstelle arbeitete sie daheim, ein falscher Tastendruck auf ihrem Rechner führte zu diesem Malheur.
Wir bitten hierfür um Entschuldigung, besonders bei jenen Personen und ihren Angehörigen, die von dem Fehler äußerst unangenehm betroffen sind.
Die richtigen Daten vom 5. Oktober 2017 werden in der Banater Post vom 20. Oktober mit einer Richtigstellung gesondert veröffentlicht. Hinzu kommen dann auch die Familiennachrichten vom 20. Oktober.
Um solche Fehler in Zukunft zu vermeiden, werden wir eine zusätzliche Kontrollebene vor der Druckfreigabe einführen. Bitte lassen Sie diese Mitteilung Ihrem gesamten Vorstand zukommen.
Es verbleibt, mit freundlichen Grüßen
Peter-Dietmar Leber
Bundesgeschäftsführer
Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.
Karwendelstr. 32
Liebe Grabatzer, liebe Landsleute und Freunde,
in diesem Jahr ist Ingolstadt der Gastgeber für unser Heimattreffen. Dieses findet am 16 September 2017, beim SV Zuchering 1937 e.V., Seeweg 17, 85051 Ingolstadt-Zuchering ab 14 Uhr statt. Tanz beginnt so cca. 19 Uhr und Kuchen kann jeder nach belieben mitbringen
Vor dem eigentlichen Programmbeginn, gibt es die neue Vorstandswahl. Zu dieser können sich alle gebürtigen Grabatzer bewerben.
Der Tag wird vielversprechend, denn gegen Abend spielt dann die Tanz- und Partyband ROMANTICAS, unter der Leitung von Erwin Hansinger, auf.
Liebe Grabatzer, liebe Freunde, wir freuen uns sehr auf Euer Kommen! Bitte vergesst auch nicht unsere geplante Grabatz-Reise, im Mai-Juni 2018, zur 250-jährigen Ansiedlung unseres Heimatdorfes mit Deutschen.
Anmeldungen dafür nimmt der HOG-Vorstand Walter Bartole über E-Mail entgegen.
die Vorstandschaft der HOG-Grabatz
Liebe Landsleute,
das Grabatzer Heimatblatt 2017 wurde am 8 August von mir verschickt. Bei Bedarf hätte ich noch einige Exemplare zur Verfügung, gegen eine kleine Spende für unsere HOG. Wer also gerne ein Heft dieser Ausgabe möchte, kann mich kontaktieren und es bestellen.
Ihr Walter Bartole
Liebe Grabatzer, liebe Landsleute und Freunde,
in diesem Jahr ist Ingolstadt der Gastgeber für unser Heimattreffen. Dieses findet am 16 September 2017, beim SV Zuchering 1937 e.V., Seeweg 17, 85051 Ingolstadt-Zuchering, statt.
Vor dem eigentlichen Programmbeginn, für den uns die Organisatoren des Festes einige Überraschungen versprochen haben, gibt es die neue Vorstandswahl. Zu dieser können sich alle gebürtigen Grabatzer bewerben.
Der Tag wird vielversprechend, denn gegen Abend spielt dann die Tanz- und Partyband ROMANTICAS, unter der Leitung von Erwin Hansinger, auf.
Liebe Grabatzer, liebe Freunde, wir freuen uns sehr auf Euer Kommen! Bitte vergesst auch nicht unsere geplante Grabatz-Reise, im Mai-Juni 2018, zur 250-jährigen Ansiedlung unseres Heimatdorfes mit Deutschen.
Anmeldungen dafür nimmt der HOG-Vorstand Walter Bartole über E-Mail entgegen.
die Vorstandschaft der HOG-Grabatz
Liebe Grabatzer, liebe Landsleute und Freunde,
in diesem Jahr ist Ingolstadt der Gastgeber für unser Heimattreffen. Dieses findet am 16 September 2017, beim SV Zuchering 1937 e.V., Seeweg 17, 85051 Ingolstadt-Zuchering, statt.
Vor dem eigentlichen Programmbeginn, für den uns die Organisatoren des Festes einige Überraschungen versprochen haben, gibt es die neue Vorstandswahl. Zu dieser können sich alle gebürtigen Grabatzer bewerben.
Der Tag wird vielversprechend, denn gegen Abend spielt dann die Tanz- und Partyband ROMANTICAS, unter der Leitung von Erwin Hansinger, auf.
Liebe Grabatzer, liebe Freunde, wir freuen uns sehr auf Euer Kommen! Bitte vergesst auch nicht unsere geplante Grabatz-Reise, im Mai-Juni 2018, zur 250-jährigen Ansiedlung unseres Heimatdorfes mit Deutschen.
Anmeldungen dafür nimmt der HOG-Vorstand Walter Bartole über E-Mail entgegen.
die Vorstandschaft der HOG-Grabatz
Sehr verehrte Grabatzer Landsleute!
Um das diesjährige Heimatblatt vielseitiger gestalten zu können, bräuchten wir einige Beiträge bzw. Fotografien über und von Grabatzer, sowohl aus der Vergangenheit als auch aus der Gegenwart. Es freut uns, wenn etwas von Eurer Seite aus beitragen würde. Darum bitte ich Sie, sich mit mir bis 15 Mai 2017 in Verbindung zu setzen.
Walter Bartole Vorstandsvorsitzender der HOG-Grabatz
Liebe Grabatzer,
wie wir gestern schon erfahren haben, ist Frau Dr. Elisabeta G. Fülöp (früher Ionel), mit nur 65 Jahren, durch einen tragischen Unfall aus dem Leben gerissen worden. Ihr Auto überschlug sich am Donnerstagmorgen, den 12. Januar 2017, auf der Landstraße von Großjetscha her kommend, am Ortseingang zu Lenauheim. Sie konnte nur noch tot geborgen werden.
Frau Dr. Fülöp, von vielen freundschaftlich nur Iby genannt, war seit Anfang der 80. Jahre in unserem Dorf als Ärztin tätig und leitete bis zu Ihrem Tode das Gesundheitszentrum in Grabatz. Sie war mit Leib und Seele Ärztin, hat sich um das Wohlergehen der einfachen Menschen sehr bemüht. In Ihrer Praxis hat Sie vielen Menschen aufopferungsvoll geholfen. Ihre menschliche und profesionelle Art wurde sowohl von Ihren kleinen als auch großen Patienten sehr geschätzt.
Unser aller Mitgefühl gilt in diesen schweren Tagen und traurigen Stunden Ihrem Sohn Christian und der Familie.
Das Leben ist vergänglich, doch die Liebe, Achtung und Erinnerung bleiben für immer
Monika Follmer
Wegen der großen Nachfrage der Grabatzer Familienbücher, sind diese ab sofort als PDF-Datei auf CD erhältlich.
Die CD kann für 15 Euro (Versand ist bereits inklusive) bei:
Alfred Ivanov
Am Hasenlauf 23
67591 Offstein
Tel. (06243) 903927
alfivanov@web.de
bestellt werden.
Wie bekannt, findet am Samstag, den 17 September 2016, ab 14 Uhr, das Grabatzer Treffen in der Sportgaststätte 09., Siemensstr. 2, 84030 Landshut, statt. Aufgrund der Bauarbeiten die unmittelbar nebenan durchgeführt werden, ist die Gaststätte nur von der A92 aus, Ausfahrt Landshut Nord und aus Ergolding, zu erreichen. Aus dem gleichen Anlass findet das geplante Fußballturnier in diesem Jahr nicht statt. In der Hoffnung, dass wir uns in großer Anzahl bald wiedersehen werden, grüße ich alle Landsleute,
Walter Bartole
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Frauenverband im BdV e.V. organisiert im August eine internationale Begegnungstagung zum Thema 'Frauen und Kinder erleben Krieg - wie wirken diese Erfahrungen auf ihr Leben?' Vortragen werden Zeitzeuginnen und hochqualifizierte Referenten aus Deutschland und Osteuropa. Wenn wir mit unserem Tagungsprogramm Ihr Interesse wecken können, sind Sie herzlich eingeladen, unsere Konferenz zu besuchen. Sie findet vom 26 bis 28 August in Helmstadt statt.
Anmeldungen bitte an:
Frau Schatzmeisterin, Rosemarie Schuran
E-Mail: rosemarie@rwschuran.de
Tel.: 07141/378162
Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Maria Werthan
Sehr verehrte Grabatzer Landsleute,
es ist mir eine Freude Ihnen mitzuteilen, dass auch in diesem Jahr ein 'Grabatzer Heimatblatt 2016', die Nummer 14, druckfertig gemacht wurde.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird das Blatt ab dem 20. Juli 2016 abgeschickt.
Wie schon in den vergangenen Jahren werde ich es nur an die Personen/Familien die eine
Spende getätigt haben, verschicken. Personen die trotzdem auch gerne ein Exemplar haben wollen,
können selbstverständlich unter unseren Kontaktdaten bestellen. Bitte bei der Bestellung die genaue Adresse angeben. Danke!
Walter Bartole
Unsere sehr verehrten Landsleute weltweit,
die Grabatzer Heimatortsgemeinschaft und ihr Vorstand laden alle Grabatzer und Banater Schwaben zum Ortstreffen, am 17 September 2016, in Landshut/Bay., herzlichst ein. Die Feier beginnt um 11 Uhr mit einem Fußballturnier und wird ab 14 Uhr im Saal der Sportgaststätte ETSV 09, Siemensstraße 2, 84030 Landshut, fortgeführt. Die Organisatoren Hr. Kurt Paul und Hr. Walter Bartole würden sich auf zahlreiche Besucher sehr freuen. In der Hoffnung auf ein Wiedersehen bei dem Treffen 2016, wünscht der Vorstand Ihnen allen eine schöne und entspannte Zeit.
Beim Lenauheimer Fußballtreffen 2016
Am Samstag, den 28.Mai 2016, fand beim SC Germania e.V., Weihergartenstraße 16, 90427 Nürnberg, das alljährliche Lenauheimer Fußballturnier statt. Eigentlich waren auch die Grabatzer Ballkünstler und Sportbegeisterte zu diesem Ereignis eingeladen, aber ihr Erscheinen ließ zu wünschen übrig. Gerade mal 'ne Handvoll Grabatzer Fußballspieler waren angetreten und haben unsere Dorfgemeinschaft tüchtig und furchtlos gegen den Widerstand verteidigt. Dafür sei ihnen allen seitens unserer HOG gedankt und ein großes Lob ausgesprochen!
Das Sportfest, vor Ort vom Lenauheimer HOG-Sportreferenten Peter-Heinrich Taugner organisiert, fand unter dem Motto „dabei sein ist alles“ statt. Es beteiligten sich sowohl Kindergruppen, als auch Mannschaften der Erwachsenen, die „Schwenninger“, die „Nürnberger“ und die „Grabatzer“. Letztere brauchten natürlich Unterstützung aus den anderen Gruppen, aber sie schlugen sich tapfer gegen die beiden anderen Mannschaften, die ihnen jedoch haushoch überlegen waren. So gewann „Grabatz“ nur den 3. Platz, aber das souverän und mit starkem Auftritt gegen die Gegner.
Platz 1. machten die „Nürnberger“, die wiederum von den Grabatzer Spielern, Alexander Bartole und Florian Hase aus Landshut, unterstützt wurden.
Das gemütliche Fest wurde am Nachmittag mit leckerem Essen, einer prallgefüllten Kaffee-und Kuchentafel, sowie mit Tanz und fröhlichem Beisammensein fortgeführt.
Bei der Prämierung und Sportlerehrung bekamen die jüngsten Spieler, Sophie und Maximilian Rössner, je eine Medaille. Außerdem wurde Armin Britz für die meisten Tore ausgezeichnet und Jannick Spier durfte den Fußball-Wanderpokal für die erstplazierten „Nürnberger“ in Empfang nehmen. Niklas Weißenburger, unterstützt von Nicki und Josef Weißenburger, erhielt für die „Grabatzer“ eine Ehrenurkunde.
Wir bedanken uns bei der HOG-Lenauheim, mit ihrem Vorsitzenden Werner Griebel, für das rundum gelungene und gut organisierte Sportfest und hoffen, dass sich beim nächsten Turnier mehr Grabatzer daran beteiligen.
Monika Follmer


Heimattag der Banater Schwaben
An Pfingsten, dem 15. Mai 2016, fand in der Partnerstadt Ulm das 42. Heimattreffen der Banater Schwaben statt. Das Motto, unter das die Landsmannschaft ihren diesjährigen Jubiläums-Heimattag stellte, war '300 Jahre Banater Schwaben - Wir schreiben unsere Geschichte fort'. Erinnert wurde an den 300. Jahrestag der Befreiung der Stadt Temeschwar, damals belagert von den Osmanen, durch die Habsburger Heere – und damit den Beginn der Besiedlung durch Banater Schwaben.
Am Vorabend des Heimattags (Samstag, 14. Mai 2016 ) gab es einen Empfang im Ulmer Rathaus. Anschießend zog Oberbürgermeister Gunter Czisch (CDU) mit den Gästen und den Trachtenträgern weiter zum Auswanderer-Denkmal am Donauufer, wo eine Feierstunde mit Kranzniederlegung abgehalten wurde.
Am Sonntag, dem eigentlichen Heimattag, wurde in der Ulmer Donauhalle mit Musik, einer Ausstellung, mit Fahnen- und Trachtenträgern, Kundgebungen, Lesungen, Infoständen und Tanzauftritten gefeiert. Der Bundesvorsitzende Peter-Dietmar Leber begrüßte alle Donauschwaben aus Nah und Fern, sowie die anwesenden politischen Gäste, Marcel Huber, der Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, Sergiu Nistor, Berater des rumänischen Staatspräsidenten Klaus Johannis, den Bundesbeauftragten für Aussiedlerfragen, Hartmut Koschyk und der Abgeordnete der deutschen Minderheit im rumänischen Parlament, Ovidiu Gant. Allen voran und erstmals in der Geschichte der Banater Heimattage war ein rumänischer Regierungschef zugegen, Ministerpräsident Dacian Ciolos.
Die anschließende Pfingstmesse zelebrierte der frühere Vorsitzende der Bischofskonferenz, seine Exzellenz, Dr. Robert Zollitsch.
Unter den 4000 Teilnehmern des diesjährigen Bundestreffens der Banater Schwaben in Ulm, waren auch mehr als 30 Landsleute mit Grabatzer Wurzeln dabei, ebenfalls der Bürgermeister der Gemeinde Lenauheim Ilie Suciu. Sie alle erlebten an diesem Tag ein ausgefülltes, buntes und unvergessliches Fest der Brauchtums- und Traditionspflege sowie des vergnügten und lockeren Beisammenseins.
Monika Follmer
Grabatzer Landsleute beim 42. Heimattreffen in Ulm: Silke und Josef Weißenburger in Grabatzer Tracht.
Liebe Grabatzer Fußballspieler und Sportbegeisterte,
für die HOG Lenauheim ist das alljährliche Fußballturnier schon zur Tradition geworden. Auch in diesem Frühjahr treffen sich die Lenauheimer Kicker wieder, am Samstag den 28. Mai 2016, beim SC Germania, Weihergartenstraße 16, 90427 Nürnberg.
Zu diesem Wettkampf sind diesmal alle Grabatzer Ballkünstler und Dribbler recht herzlich eingeladen.
Dem Hauptorganisatoren, Hr. Peter Taugner, ist es außerdem ein großes Anliegen, dass auch viele Kinder zum Wettbewerb mitkommen, um eine starke Kinderfußballmannschaft aufstellen zu können, mit Qualität, Spiel und Spaß für die jungen Nachwuchstalente.
Der Anpfiff zum ersten Spiel erfolgt um 10 Uhr. Am Nachmittag, nach den Siegerehrungen für Klein und Groß, geht es mit Kaffe und Kuchen, einem gemeinsamen Essen, sowie Tanzspaß und guter Laune, bis in die späten Abendstunden weiter.
Nähere Auskünfte zur Anmeldung und zum Programmablauf erteilt allen gerne Hr. Taugner, Sportreferent der HOG Lenauheim, unter der Telefonnummer 0911 32 85 63.
Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen der durchtrainierten Grabatzer Profikicker, auf ein entspanntes faires Fußballspiel und drücken schon jetzt feste die Daumen, damit unsere Mannschaft Cup-Turniersieger wird .
Viel Glück wünscht die Vorstandschaft der HOG Grabatz
Liebe Grabatzer Fußballspieler und Sportbegeisterte,
für die HOG Lenauheim ist das alljährliche Fußballturnier schon zur Tradition geworden. Auch in diesem Frühjahr treffen sich die Lenauheimer Kicker wieder, am Samstag den 28. Mai 2016, beim SC Germania, Weihergartenstraße 16, 90427 Nürnberg.
Zu diesem Wettkampf sind diesmal alle Grabatzer Ballkünstler und Dribbler recht herzlich eingeladen.
Dem Hauptorganisatoren, Hr. Peter Taugner, ist es außerdem ein großes Anliegen, dass auch viele Kinder zum Wettbewerb mitkommen, um eine starke Kinderfußballmannschaft aufstellen zu können, mit Qualität, Spiel und Spaß für die jungen Nachwuchstalente.
Der Anpfiff zum ersten Spiel erfolgt um 10 Uhr. Am Nachmittag, nach den Siegerehrungen für Klein und Groß, geht es mit Kaffe und Kuchen, einem gemeinsamen Essen, sowie Tanzspaß und guter Laune, bis in die späten Abendstunden weiter.
Nähere Auskünfte zur Anmeldung und zum Programmablauf erteilt allen gerne Hr. Taugner, Sportreferent der HOG Lenauheim, unter der Telefonnummer 0911 32 85 63.
Wir freuen uns auf ein zahlreiches Erscheinen der durchtrainierten Grabatzer Profikicker, auf ein entspanntes faires Fußballspiel und drücken schon jetzt feste die Daumen, damit unsere Mannschaft Cup-Turniersieger wird .
Viel Glück wünscht die Vorstandschaft der HOG Grabatz
Rundmail an die Vorsitzenden der Gliederungen der Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.
Liebe Landsleute,
der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in den frühen Morgenstunden des 14. November 2015, in der letzten und entscheidenden „Bereinigungssitzung“, eine Entschädigung deutscher Zwangsarbeiter beschlossen. Das Gesetz muss noch am 27. November vom Parlament beschlossen werden. Die entsprechenden Angaben finden Sie in den beiden Presseerklärungen, die einige von Ihnen vielleicht schon kennen. Über die weitere Entwicklung und Verfahrensweisen werden Sie zur gegebenen Zeit informiert.
Es ist mir wichtig, den Abgeordneten des Haushaltsausschusses an dieser Stelle dafür zu danken, dass sie dieses wichtige Anliegen der Landsmannschaften, das bei vielen öffentlichen Anlässen und in politischen Gesprächen stets vorgetragen worden ist, angenommen und jetzt umgesetzt haben. Zu danken ist der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutsche Minderheiten in der CDU/CSU-Fraktion unter dem Vorsitz der Abgeordneten Klaus Brähmig und Dr. Bernd Fabritius, die diese politische Forderung in die entsprechenden Gremien getragen, um Mehrheiten geworben und diese letztlich dann auch gefunden haben.
Sicher wird diese materielle Anerkennung des Schicksals deutscher Zwangsarbeiter durch die Bundesrepublik Deutschland nicht mehr viele Betroffene erreichen. Und trotzdem ist es wichtig, dass dieser Schritt getan worden ist, dass unsere Opfergruppe des Zweiten Weltkrieges dieses späte Zeichen der Solidarität erfährt.
Allen, die dazu beigetragen, dass dieses Thema ein öffentliches Thema geworden und geblieben ist, sei an dieser Stelle gedankt.
Mit freundlichen Grüßen
Peter-Dietmar Leber
Bundesvorsitzender
Landsmannschaft der Banater Schwaben e.V.
Karwendelstr. 32
81369 München
Tel. 089 23 55 73 – 13
Fax 089 23 55 73 – 10
Mail: leber@banater-schwaben.de
Anmerkung - den Artikel zu diesem Rundschreiben finden Sie auch in der Ausgabe NR. 22 der Banater Post.
Grabatzer Heimattreffen 2015
Das 45. Heimattreffen der HOG Grabatz findet am Samstag, den 12. September 2015, im Bürgerhaus Böckingen, Kirchsteige 5, in 74080 Heilbronn, statt.
Nach der Saalöffnung, ab 14 Uhr, beginnt der Nachmittag mit den schönen und leckeren Dingen des Lebens, mit einer verlockenden Kaffee- und Kuchentafel. Ab 17 Uhr startet das eigentliche Abendprogramm, und fängt mit der Begrüßung der Landsleute und deren Gäste durch die Vorstandschaft, und einer kurzen Überraschungsdarbietung, an.
Dank der Wirtsleute des Bürgerhauses wird für das leibliche Wohl aller bestens gesorgt. Zum Tanz spielt, ab 18 Uhr und bis in die späten Abendstunden, das Duo INTAKT, unter der Leitung von Horst Reiter, auf.
Übernachtungsmöglichkeiten für weit angereiste Gäste gibt es im Best Western Hotel, Kastellstrasse 64, 74080 Heilbronn, Telefon 07131 913310, sowie im Hotel Central (Bahnhofsnähe), Rosskampfstrasse 15-17, 74072 Heilbronn, Telefon 07131 62420.
Die Mitglieder der Vorstandschaft treffen sich schon ab 12 Uhr mittags, in der o.g. Örtlichkeit, zu ihrer alljährlichen Sitzung und zur Kassenrevision.
Bedingt durch die geringe Teilnehmeranmeldung findet diesmal leider kein Fußballturnier der Grabatzer statt.
Sollten sich hinsichtlich unseres Treffens noch Änderungen ergeben, so teilen wir diese unverzüglich auf unserer Homepage www.hog-grabatz.de mit.
Wir freuen uns auf eine tolle Veranstaltung mit vielen interessanten Gästen,
der Vorstand der HOG-Grabatz
Sehr geehrte Landsleute,
Anfang Juli wird das 'Grabatzer Heimatblatt 2015' zum Versenden fertig sein.
Wir werden es nach der Spendenliste, vom 31 Mai 2014 bis zum 01 Juni 2015, verschicken.
Landsleute die keine Spende an die HOG Grabatz entrichtet haben und doch gerne ein Exemplar des neuen Heimatblattes haben wollen, die können sich gerne telefonisch oder per Mail beim HOG-Vorstand melden
Ihr Walter Bartole
Der Rosenheimer Martin Wursthorn schaffte es in mühevoller Kleinarbeit den aufwändigen Film „Grabatz im rumänischen Banat“ zu erstellen. Auf einer Filmlänge von 119 Minuten wird die Geschichte der Heidegemeinde Grabatz, von der Ansiedlung im Jahr 1768 bis zum Ende der deutschen Dorfgemeinschaft 1990, gezeigt. Ebenso wird die Leidenszeit des Dorfes mit den beiden Kriegen, Russlandverschleppung und Baragandeportation bildlich geschildert.
Der Film zeigt ebenso Dorfaufnahmen und Menschen der letzten zwanzig Jahre. Martin Wursthorn, Jahrgang 1960, dessen Eltern aus Pardan im jugoslawischen Banat stammten, stieß im Zuge seiner Familienforschung immer wieder auf Grabatz und entdeckte in seinem Stammbaum Familien wie Weißmüller, Gottschall, Neurohr, Rischar oder Hügel, die aus dieser Gemeinde kamen.
Als die Frankenthaler Fußballfreunde im Sommer 2013 zu einem Turnier ins Banat reisten, schloss sich Martin Wursthorn der Gruppe an. Von der Stadt Temeswar, der Banater Heide und vom Arader Land fasziniert, entschloss er sich zur Verwirklichung dieses Filmes.
Zum diesjährigen Grabatzer Heimattreffen, am 12. September in Heilbronn, wird die DVD „Grabatz im rumänischen Banat“ zur Verfügung stehen und kann bei Alfred Ivanov (06243) 903927 vorbestellt werden.
Liebe Grabatzer, liebe Landsleute, Freunde und Bekannte,
unser diesjähriges Heimattreffen der HOG-Grabatz findet statt am:
Samstag, den 12. September 2015
im Bürgerhaus Böckingen
Kirchsteige 5
in 74080 Heilbronn
Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Zum Tanz spielt das Duo Intakt (Horst Reiter und Franz Tröster) auf. Wir bedanken uns im Voraus bei den Organisatoren, und freuen uns auf auf eine tolle Veranstaltung mit vielen netten Gästen.
die Vorstandschaft der HOG Grabatz
Liebe Grabatzer, liebe Landsleute,
auch heuer, im Sommer 2015, wird wieder ein neues Heimatblatt unserer Ortschaft erscheinen. Die Arbeiten und Recherchen dazu haben von unserer Seite aus längst begonnen. Um es umfangreich und auch zu aller Zufriedenheit gestalten zu können, benötigen wir von Ihnen noch entsprechende und brauchbare Beiträge (ernste oder lustige) sowie Fotos. Bitte traut Euch und schickt uns passendes Material zu.
Die Bilder erhalten Sie selbstverständlich wieder in bestem und unverändertem Zustand zurück.
Wir freuen uns und bedanken uns im Voraus bei allen Einsendern,
die Vorstandschaft der HOG Grabatz
Walter Marton hat uns freundlicherweise einige alte Bilder aus seiner Jugendzeit in Garabatz zukommen lassen. Die Bilder von Walter findet ihr in der Bildergalerie 'Grabatzer Altbilder'.
Vielen Dank im Namen der HOG-Grabatz, Erwin Kleitsch
Sehr geehrte Grabatzer Landsleute,
das 'Grabatzer Heimatblatt 2014' ist in Druck gegangen und in wenigen Tagen lieferbar. Natürlich wird es an alle Landsleute, die sich dabei schon mit einer Spende beteiligt haben, unverzüglich verschickt. Diejenigen die zusätzlich auch Interesse daran bekunden, können es beim Vorstand der HOG-Grabatz, gegen einen Obolus bestellen. Wir bitten darum alle die das Internet nutzen, diese Nachricht an Bekannte, Freunde oder an die restliche Familie weiter zu geben. Damit unser Verein auch künftig existieren und arbeiten kann, sind wir auf jede kleine Zuwendung Ihrerseits angewiesen. Dafür bedankt sich die Vorstandschaft im Voraus!
Am 13 September findet in Ingolstadt/Zuchering das Grabatzer Treffen der Heimatortsgemeinschaft statt. Deshalb laden wir Sie alle herzlichst ein, und hoffen auf eine große Anzahl von Gästen aus nah und fern.
Im Namen des Vorstandes: In Verbundenheit, Walter Bartole
Die H.O.G Lenauheim lädt alle Grabatzer Landsleute zum Dorffest 'Fii satului', am 5-7 September in Lenauheim, ein. In Absprache mit der H.O.G. Gertjanosch, die eine Busfahrt in die alte Heimat in dieser Zeit organisiert, besteht für interessierte Landsleute Mitfahrmöglichkeit. Die Busfahrt kostet 140 Euro. Es wird um eine schnellstmögliche verbindliche Anmeldung bei Anton Tiberius Halmos (Tel:0820/3963356 ) gebeten. Nähere Auskünfte bei der H.O.G. Lenauheim unter www.lenauheim.de (Anmeldung: hog@lenauheim.de oder Tel:0621/9785163).
Wir wünschen ein gelungenes Fest.
Walter Batole
Am Pfingstsonntag hat der Heimattag der Banater Schwaben zum zwanzigsten Mal stattgefunden.
Tausende Banater Landsleute sind an diesem Feiertag wieder in die Stadt an der Donau gekommen, durch die
Messehallen schlendernd, ihren Blick über die Ortstafeln schweifend, und Ausschau nach vertrauten Gesichter haltend. So haben sie wieder, wie jedes Mal aufs Neue, das Gefühl der Vertrautheit gespürt.
Das Motto der Veranstaltung hieß: 'Heimat erfahren und bewahren'. Das kulturelle Programm war von sehr guter Qualität. Erwähnenswert dazu sind: die Landshuter Singgruppe, die Tanzgruppe Rosmarein aus Temeswar, die Tanzgruppen Nürnberg und Reutlingen, sowie viele andere banaterschwäbische Vereine mit ihren Darbietungen.
Am Anschluss an die Feierlichkeiten haben unsere Landsleute unter den Klängen der Musikkappellen aus Reutlingen und Waldkraiburg einen schönen und gemütlichen Nachmittag verbracht.
Es war ein eindrucksvolles und gelungenes Fest, und ich hoffe es noch lange in Mitten unserer Banater Schwaben feiern zu dürfen.
Walter Bartole